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	<title>Rettungsdienst Teltow-Fläming</title>
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	<description>„Die qualitativ hochwertige Versorgung von Notfallpatient*innen ist unser Ziel.“</description>
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		<title>Realitätsnahe Übung am KMG-Klinikum Luckenwalde erfolgreich durchgeführt</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/uebung-am-kmg-klinikum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 07:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 08. Mai 2026 fand gemeinsam mit der KMG Akademie für Gesundheitsberufe Luckenwalde eine umfangreiche und praxisnahe Einsatzübung statt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p class="TFFlietext">Am 08. Mai 2026 fand gemeinsam mit der KMG Akademie für Gesundheitsberufe Luckenwalde eine umfangreiche und praxisnahe Einsatzübung statt. Ziel war es, angehende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter im 3. Ausbildungsjahr auf die besonderen Anforderungen eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) vorzubereiten.</p>
<p class="TFFlietext">Ausgangspunkt der Übung war die Alarmierung der Feuerwehr nach Auslösung einer Brandmeldeanlage. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich ein Zimmerbrand. Im weiteren Verlauf entwickelte sich das Szenario zu einer komplexen MANV-Kleinlage mit mehreren verletzten Personen.</p>
<p class="TFFlietext">Im Mittelpunkt standen die strukturierte Zusammenarbeit und Kommunikation aller beteiligten Organisationen. Gemeinsam trainierten Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorge und Klinik die koordinierten Abläufe einer größeren Schadenslage sowie die Führungs- und Einsatzstrukturen unter realitätsnahen Bedingungen.</p>
<p class="TFFlietext">Besonderes Augenmerk lag dabei auf der medizinischen Sichtung, der patientengerechten Versorgung sowie der taktischen Koordination im Einsatzgeschehen. Für die Auszubildenden bot die Übung eine wertvolle Gelegenheit, ihr erlerntes Wissen praxisnah anzuwenden und wichtige Erfahrungen für den späteren Berufsalltag zu sammeln.</p>
<p class="TFFlietext">Im Anschluss an die Übung erfolgte ein gemeinsames Debriefing mit fachlichem Austausch, Feedback und Reflexion, um die gewonnenen Erkenntnisse nachhaltig in die Ausbildung einfließen zu lassen.</p>
<p class="TFFlietext">Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für die engagierte Zusammenarbeit und die professionelle Unterstützung bei der Durchführung dieser Übung.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Stellungnahme des Betriebsrates der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/stellungnahme-betriebsrat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 00:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[Betriebsratsinformation Rettungsdienst Teltow Fläming GmbH zum MAZ-Artikel „Systematische Verunsicherung“ vom 06.05.2026]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><strong>Rechtsstaat ist keine Verhandlungstaktik</strong></p>
<p>Der MAZ-Artikel vom 6. Mai 2026 „Systematische Verunsicherung“ benennt eine Sorge, die man sehr ernst nehmen muss: Niemand will, dass Menschen wegen Rettungsdiensteinsätzen verunsichert werden. Niemand will, dass Patientinnen und Patienten sich im Notfall fragen, ob sie den Rettungsdienst rufen sollen. Und niemand will, dass Bürgerinnen und Bürger am Ende Rechnungen erhalten, die sie nicht erwartet haben.</p>
<p>Gerade deshalb muss aber sauber benannt werden, wo das eigentliche Problem liegt. Es liegt nicht darin, dass Landkreise „strategisch“ handeln oder Menschen verunsichern wollen. Es liegt darin, dass staatliche Institutionen an Recht und Gesetz gebunden sind. Landkreise dürfen nicht nach Stimmungslage, Verhandlungsdruck oder politischer Zweckmäßigkeit handeln. Sie müssen rechtsstaatlich handeln. Das ist kein taktisches Manöver, sondern der Kern öffentlicher Verwaltung.</p>
<p>Der Rettungsdienst kostet Geld. Viel Geld. Fahrzeuge, Personal, Leitstellen, Rettungswachen, Notärztinnen und Notärzte, Ausbildung, Medizintechnik, Schutzausrüstung und Vorhaltung rund um die Uhr entstehen nicht erst dann, wenn eine Krankenkasse eine Rechnung akzeptiert. Diese Kosten entstehen, weil die Landkreise gesetzlich verpflichtet sind, einen leistungsfähigen, flächendeckenden und jederzeit einsatzbereiten Rettungsdienst sicherzustellen. Diese Pflicht besteht auch dann, wenn Krankenkassen Kostenpositionen bestreiten, Festbeträge festlegen oder Verhandlungen so führen, dass am Ende erhebliche Finanzierungslücken drohen.</p>
<p>Die Landkreise wissen um ihre gesundheits- und sozialpolitische Verantwortung. Genau deshalb halten sie den Rettungsdienst vor. Genau deshalb fahren Rettungswagen auch dann los, wenn am Ende kein Transport erfolgt. Genau deshalb darf die Finanzierung des Rettungsdienstes nicht kleingerechnet werden – nicht durch Druck in Verhandlungen, nicht durch pauschale Festbeträge und auch nicht durch den Versuch, Kosten aus der Verantwortung der Krankenkassen herauszuschieben – ob mit Recht oder nicht – das nämlich ist anders zu klären.</p>
<p>Man kann Verständnis dafür haben, dass die Krankenkassen unter finanziellem Druck stehen. Die Kassen sind leerer geworden, die Ausgaben im Gesundheitswesen steigen, und der Reformdruck ist real. Aber die Antwort darauf kann nicht sein, Lasten in die kommunalen Haushalte zu verschieben. Denn kommunale Haushalte sind am Ende ebenfalls Geld der Bürger: bezahlt von Bürgerinnen und Bürgern, getragen von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die Schulen, Jugendhilfe, ÖPNV, Sozialleistungen, Katastrophenschutz und vieles mehr finanzieren müssen.</p>
<p>Wenn Krankenkassen die Refinanzierung notwendiger Rettungsdienstkosten ablehnen oder nur eingeschränkt akzeptieren, verschwindet das Geld nicht als Problem. Es landet nur woanders. Es landet beim Landkreis. Und wenn der Landkreis rechtlich verpflichtet ist, Gebühren zu erheben, landet es im Zweifel beim Gebührenschuldner. Das ist keine Drohung. Das ist keine Inszenierung. Das ist Rechtsanwendung.</p>
<p>Gerade hier wird die Debatte oft verkürzt. Der Landkreis kann nicht einfach sagen: „Wir lassen es bleiben, weil es bspw. politisch unangenehm ist.“ Er kann auch nicht dauerhaft Kosten tragen, für die es keine gesicherte Finanzierung gibt. Er muss auf Grundlage seiner Satzung und der geltenden Rechtsprechung handeln. Wenn eine Krankenkasse nicht zahlt oder die vollständige Finanzierung notwendiger Rettungsdienstkosten verweigert, bleibt dem Landkreis rechtlich nur ein begrenzter Handlungsspielraum. Der Gebührenbescheid an Bürgerinnen und Bürger ist dann nicht Ausdruck einer Verhandlungstaktik, sondern Folge eines Systems, das politisch seit Jahren nicht hinreichend geklärt wurde.</p>
<p>Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 28.01.2026 mit Blick auf Fehlfahrten und Fehleinsätze gerade nicht die einfache Botschaft formuliert, Landkreise könnten die Kosten beliebig auf die übrigen Gebührenzahler oder mittelbar auf die Krankenkassen verteilen – so wie es der Landesgesetzgeber mit seinem BbgRettG eigentlich wollte. Es hat vielmehr herausgearbeitet, dass Kosten veranlassungsgerecht zuzuordnen sind und dass bei entsprechender Satzungsgestaltung auch Gebührentatbestände für Fehlfahrten möglich sind. Zugleich zeigt die Entscheidung, wie dringend der Gesetzgeber gefragt ist, wenn die Finanzierung des Rettungsdienstes nicht auf dem Rücken einzelner Patientinnen und Patienten oder der kommunalen Haushalte ausgetragen werden soll.</p>
<p>Deshalb greift der Vorwurf einer „systematischen Verunsicherung“ zu kurz. Verunsicherung entsteht nicht dadurch, dass Landkreise rechtsstaatlich handeln. Verunsicherung entsteht dadurch, dass die politische Verantwortung für die Finanzierung des Rettungsdienstes seit Jahren nicht abschließend übernommen wird. Die Landkreise stehen zwischen gesetzlichem Sicherstellungsauftrag, steigenden Kosten, gerichtlichen Entscheidungen, ablehnender Haltung der Krankenkassen und berechtigter Erwartung der Bürgerinnen und Bürger, im Notfall verlässlich Hilfe zu erhalten.</p>
<p>Wer den Landkreisen nun vorhält, sie würden Druck aufbauen, sollte die Frage anders stellen: Was sollen Landkreise tun, wenn sie den Rettungsdienst finanzieren müssen, die Krankenkassen aber unvermeidbare und wesentliche Kostenpositionen nicht tragen wollen? Sollen sie rechtswidrig auf Gebühren verzichten? Sollen sie Defizite dauerhaft in die Kreishaushalte schieben? Sollen sie die Kosten aus anderen Pflichtaufgaben nehmen? Oder sollen sie den Rettungsdienst schlechter ausstatten? All das kann niemand ernsthaft wollen.</p>
<p>Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob Landkreise rechtsstaatlich handeln dürfen. Sie müssen es. Die eigentliche Frage lautet: Was tut die Landespolitik, um dieses Problem endlich zu lösen?</p>
<p>Seit zwei Jahren wird moderiert, erklärt, beruhigt, vermittelt und punktuell „Feuer gelöscht“. Aber Moderation ersetzt keine gesetzliche Klärung. Pressemitteilungen ersetzen keine Finanzierung. Schulterklopfen ersetzt keine Lösung. Wenn der Landesgesetzgeber den Landkreisen die Aufgabe des Rettungsdienstes überträgt, muss er auch dafür sorgen, dass diese Aufgabe auskömmlich, rechtssicher und dauerhaft finanziert werden kann.</p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht zu Leidtragenden eines ungelösten Finanzierungskonflikts zwischen Krankenkassen, Kommunen und Land werden. Sie haben Anspruch auf einen funktionierenden Rettungsdienst. Die Landkreise haben Anspruch auf eine rechtssichere Finanzierung. Und die Krankenkassen müssen sich der Verantwortung stellen, dass Rettungsdienst kein beliebig verhandelbarer Kostenblock ist.</p>
<p>Und genau damit ist aus Sicht des Betriebsrates der Kern des Problems erreicht: Auch die Mitarbeitenden im Rettungsdienst werden zunehmend verunsichert. Wenn inmitten dieser Kostendiskussionen die Sorge um die eigene berufliche Zukunft wächst, ist das kein abstraktes Verwaltungsthema mehr. Es betrifft Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen, Schichtdienst leisten und die rettungsdienstliche Versorgung vor Ort sicherstellen.</p>
<p>Diese Verunsicherung wird nicht von den Landkreisen ausgelöst. Die Landkreise benennen vielmehr ein Finanzierungsproblem, das politisch seit Jahren nicht tragfähig gelöst ist. Wer diese Verantwortung weiter vertagt, gießt Öl ins Feuer. Gerade dort, wo demokratische Parteien den Vertrauensverlust in staatliche Institutionen und politische Entscheidungsprozesse verhindern wollen, darf nicht der Eindruck entstehen, dass zentrale Aufgaben der Daseinsvorsorge zwar gesetzlich erwartet, aber finanziell nicht verlässlich abgesichert werden.</p>
<p>Genau diese politische Unfähigkeit untergräbt das Vertrauen der Menschen in unser System. Sie führt dazu, dass Bürgerinnen und Bürger, aber auch Beschäftigte im Rettungsdienst, den Eindruck gewinnen, dass Probleme zwar moderiert, aber nicht gelöst werden.</p>
<p>Besonders kritisch wird dies, wenn bundespolitische Vorhaben – etwa die Reform der Notfallversorgung oder gesetzgeberische Maßnahmen zur Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge – am Ende real die Finanzierung von Arbeitsplätzen im Rettungsdienst gefährden können. Wer die Finanzierung notwendiger Rettungsdienststrukturen nicht sauber regelt, gefährdet nicht nur kommunale Haushalte, sondern auch die berufliche Sicherheit derjenigen, die dieses System täglich am Laufen halten.</p>
<p><strong>Wer Vertrauen schaffen will, muss die Ursache benennen. Nicht rechtsstaatliches Handeln der Landkreise verunsichert die Menschen. Verunsichern kann ein System, in dem notwendige Kosten entstehen, aber niemand politisch verbindlich klärt, wer sie trägt. Genau diese Klärung ist überfällig. Gemeint ist damit allerdings gerade nicht, die Finanzierung des Rettungsdienstes im Landesrecht auf ein Verhandlungsmodell umzustellen oder bundespolitische Initiativen zu unterstützen, die im Rahmen einer Reform der Notfallversorgung eine solche Entwicklung faktisch vorgeben oder sogar verbindlich vorschreiben. Eine tragfähige Lösung besteht nicht darin, die Landkreise in neue Finanzierungsverhandlungen mit unklarer Refinanzierung zu drängen, sondern darin, den Rettungsdienst rechtssicher, auskömmlich und dauerhaft zu finanzieren.</strong></p>
<p>Mit herzlichen und kollegialen Grüßen</p>
<p>Moritz Rose<br />
Betriebsratsvorsitzender</p>
<p>Luckenwalde, 8. Mai 2026</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-sizes-top:1px;--awb-border-sizes-bottom:1px;--awb-border-sizes-left:1px;--awb-border-sizes-right:1px;--awb-border-color:var(--awb-color4);--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:11px;--awb-padding-right:35px;--awb-padding-bottom:7px;--awb-padding-left:28px;--awb-background-color:var(--awb-color3);--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-center fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:5.76%;--awb-margin-bottom-large:10px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:5.76%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-1 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-download fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor-hover:rgba(255,255,255,0);--awb-circlebordersize:1px;--awb-font-size:32.56px;--awb-width:65.12px;--awb-height:65.12px;--awb-line-height:63.12px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/05/MAZ_06.05.2026.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/05/MAZ_06.05.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.88%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:2.88%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3 fusion-text-no-margin" style="--awb-margin-bottom:0px;"><h3><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/05/MAZ_06.05.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Systematische Verunsicherung&#8220; </a></h3>
<p>Erschienen in der MAZ am 06.05.2026</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:21px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top:13px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:5%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH<br />
Betriebsratsbüro<br />
Zinnaer Straße 28a-32<br />
14943 Luckenwalde</p>
<p>Email: <a href="mailto:betriebsrat@rd.teltow-flaeming.de">betriebsrat@rd.teltow-flaeming.de</a><br />
Auskunft: 03371 &#8211; 608 32 80</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH warnt vor Kostenverlagerung durch Notfallreform und Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG)</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/kostenverlagerung-durch-notfallreform</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH sieht den gestrigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Reform der Notfallversorgung mit großer Sorge.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Aus Sicht des Rettungsdienstes enthält der Gesetzentwurf zwar einzelne sinnvolle Ansätze zur besseren Steuerung von Hilfesuchenden. In der Gesamtwirkung droht jedoch gemeinsam mit dem Referentenentwurf eines Beitragssatzstabilisierungsgesetzes der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) eine strukturelle Verschiebung nicht vermeidbarer Rettungsdienstkosten von der gesetzlichen Krankenversicherung auf die kommunalen Haushalte.</p>
<p>Im Landkreis Teltow-Fläming ist der bodengebundene Rettungsdienst kommunal organisiert und auf eine bedarfsgerechte Versorgung mit Einhaltung der Hilfsfrist von 15 Minuten ausgerichtet. Diese Versorgungssicherheit beruht auf qualifiziertem Personal, verlässlicher 24/7-Vorhaltung, moderner Fahrzeug- und Medizintechnik, einer leistungsfähigen Leitstellenanbindung, Aus- und Fortbildung sowie ausreichenden Reservekapazitäten. Der weit überwiegende Teil dieser Kosten ist nicht beliebig vermeidbar, wenn die Versorgung der Bevölkerung sicher, fachgerecht und flächendeckend gewährleistet bleiben soll.</p>
<p>Der Gesetzentwurf zur Notfallreform sieht zwar vor, dass bei der Kalkulation der Entgelte auch notwendige Vorhalte- und Investitionskosten berücksichtigt werden können. Gleichzeitig beschränkt er die ansatzfähigen Kosten ausdrücklich auf Leistungen, die dem Leistungsanspruch nach § 30 SGB V dienen; Kosten für darüberhinausgehende öffentliche Aufgaben sollen nicht einbezogen werden. Für kommunale Träger mit integrierten Vorhalte-, Sicherstellungs- und Gefahrenabwehrstrukturen ist genau darin ein erhebliches Finanzierungsrisiko angelegt.</p>
<p>Dieses Risiko wird durch den Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz weiter verschärft. Dort wird § 133 SGB V so gefasst, dass die Grundlohnrate die verbindliche Obergrenze für Entgeltsteigerungen bildet. Zudem sollen Krankenkassen ihre Leistungspflicht auf Festbeträge beschränken, wenn keine vollständige Entgeltkalkulation vorliegt, wenn Investitions- oder Reservekosten durch weitergehende öffentliche Aufgaben bedingt sind, wenn Leistungen als unwirtschaftlich bewertet werden oder wenn § 71 SGB V nicht eingehalten ist. Für einen Bereich wie den Rettungsdienst, in dem Tarifsteigerungen, Marktpreise und gesetzliche Qualitätsanforderungen real anfallen, bedeutet das de facto: Kostensteigerungen oberhalb dieser Obergrenze drohen bei den kommunalen Trägern hängen zu bleiben.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Rettungsdienstträger ihre Fahrzeuge und große Teile der Medizintechnik nicht frei „billiger rechnen“ können. Die Beschaffung erfolgt im Vergabeverfahren; im Landkreis Teltow-Fläming wurden Fahrzeuge im Rahmen europaweiter Ausschreibungen und Medizintechnik regelmäßig über öffentliche Ausschreibungen beschafft. Reale Marktpreise lassen sich politisch nicht wegverhandeln.</p>
<p>„Der Rettungsdienst ist nicht das Problem, das man kleinrechnen kann. Er ist der Teil des Systems, der heute schon vieles auffängt, was an anderer Stelle nicht mehr funktioniert. Wenn künftig nur noch bis zur Grundlohnrate refinanziert wird, während Tariflöhne, Fahrzeuge, Bau, Technik und Digitalisierung real teurer werden, dann ist das keine Einsparung – dann ist das eine Kostenverlagerung auf die kommunale Ebene“, sagt Denny Bouchon, Geschäftsführer der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH.</p>
<p>Besonders kritisch bewertet die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH, dass die Bundesregierung in der Notfallreform selbst langfristige GKV-Minderausgaben von gut 1,2 Milliarden Euro pro Jahr annimmt, unter anderem durch weniger Notarzteinsätze, stärker gesteuerte Transporte und mehr Behandlungen vor Ort. Gleichzeitig beziffert der Referentenentwurf des BStabG die Minderausgaben allein aus der Verschärfung des § 133 SGB V im Bereich Krankentransportleistungen auf rund 0,3 Milliarden Euro im Jahr 2027 und auf bis zu rund 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2030. Aus Sicht des Rettungsdienstes zeigt das sehr deutlich: Es geht nicht um Verwaltungsoptimierung, sondern um erhebliche Entlastungen der GKV, denen ein entsprechendes Belastungsrisiko auf kommunaler Seite real gegenübersteht.</p>
<p>Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH fordert daher, die Finanzierungsregelungen der Notfallreform und des BStabG grundlegend nachzubessern. Der kommunale Rettungsdienst braucht eine rechtssichere, voll auskömmliche und bedarfsgerechte Finanzierung.</p>
<p>Ergänzung 24.04.2026 12:48 Uhr</p>
<p><strong>Die Reform löst voraussichtlich das Finanzierungsproblem der Fehlfahrten, schafft aber zugleich das Risiko, dass erhebliche Vorhalte-, Investitions- und Strukturkosten des Rettungsdienstes nicht mehr voll refinanziert und damit auf die kommunalen Haushalte verlagert werden – ein neues, viel größeren Finanzierungsproblem entsteht damit!</strong></p>
<p>Mit der geplanten Reform der Notfallversorgung könnte das Problem der Fehlfahrten entschärft werden. Aber genau hier hört die gute Nachricht auch schon auf. Denn parallel wird die Finanzierungsbasis des Rettungsdienstes stark verengt: Rettungsdienstträger werden verpflichtet, künftig Verträge mit den Krankenkassen zu schließen. In die Entgeltkalkulation sollen nur noch Kosten einfließen, die dem Leistungsanspruch nach § 30 SGB V dienen. Alles, was die Kassen als darüber hinausgehende öffentliche Aufgabe werten, gerät aus der Finanzierung. Und der Referentenentwurf zum BStabG legt mit Beitragssatzstabilität, Grundlohnrate und verpflichtenden Festbeträgen die nächste Sparschraube an. Unterm Strich heißt das: Die Politik verkauft die Lösung bei Fehlfahrten als Fortschritt – und schiebt gleichzeitig die wirklich großen Brocken bei Vorhaltung, Reserve, Investitionen und Strukturkosten in Richtung der Kommunen. Gegen das, was da finanziell neu auf die Kommunen zurollen kann, dürften Fehlfahrten derzeit finanziell das geringste Problem sein.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-sizes-top:1px;--awb-border-sizes-bottom:1px;--awb-border-sizes-left:1px;--awb-border-sizes-right:1px;--awb-border-color:var(--awb-color4);--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:35px;--awb-padding-right:35px;--awb-padding-bottom:10px;--awb-padding-left:35px;--awb-background-color:var(--awb-color3);--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-center fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:5.76%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:5.76%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-2 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-download fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor-hover:rgba(255,255,255,0);--awb-circlebordersize:1px;--awb-font-size:32.56px;--awb-width:65.12px;--awb-height:65.12px;--awb-line-height:63.12px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/04/Notfallreform-23.4.2026.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/04/Notfallreform-23.4.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.88%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:2.88%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6 fusion-text-no-margin" style="--awb-font-size:21px;--awb-text-color:var(--awb-color6);--awb-margin-bottom:1px;"><p><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/04/Notfallreform-23.4.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Klicken Sie hier zum Download der Pressemeldung des Deutschen Landkreistages</a><br />
<span style="font-size: 17px; color: rgba(20, 3, 0, 0.73);" data-fusion-font="true">(PDF &#8211; 135 kb)</span></p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:40px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p><strong>Denny Bouchon<br />
Geschäftsführer</strong></p>
<p>Luckenwalde, 23. April 2026</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>OrgL-Refresher 2026: Gemeinsame Fortbildung stärkt Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/orgl-refresher-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Im 1. Quartal 2026 führte der Rettungsdienst Teltow-Fläming erfolgreich den diesjährigen OrgL-Refresher-Kurs für die beiden OrgL-Gruppen (Nord und Süd) durch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Im 1. Quartal 2026 führte der Rettungsdienst Teltow-Fläming erfolgreich den diesjährigen OrgL-Refresher-Kurs für die beiden OrgL-Gruppen (Nord und Süd) durch. Die Fortbildung fand in zwei getrennten Durchgängen mit jeweils zwei Präsenztagen statt und richtete sich an die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) des Landkreises Teltow-Fläming.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr erstmals auf der Einbindung externer Kooperationspartner, mit denen im Einsatzgeschehen regelmäßig enge Schnittstellen bestehen. So konnte die Fortbildung gemeinsam mit Leitenden Notärzten (LNA) des Landkreises, Mitarbeitenden der Regionalleitstelle Brandenburg sowie Kolleginnen und Kollegen der OrgL-Gruppe aus dem benachbarten Landkreis Potsdam-Mittelmark gestaltet werden.</p>
<p>Neben der Wiederholung grundlegender Inhalte wurden insbesondere besondere Einsatzlagen thematisiert. Dazu zählten unter anderem Szenarien wie großflächige Stromausfälle (Blackout), komplexe Polizeilagen sowie Einsätze im Zusammenhang mit CBRN-Gefahrenlagen. Einen wesentlichen Bestandteil bildeten darüber hinaus praxisnahe Planspiele und Fallbeispiele mit klarem regionalem Bezug, die den Teilnehmenden die Möglichkeit boten, Abläufe gemeinsam zu reflektieren und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Der intensive Austausch zwischen den beteiligten Organisationen ermöglichte es, gemeinsame Herausforderungen zu identifizieren, Erfahrungen zu teilen und Synergien gezielt zu nutzen. Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur weiteren Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit im Einsatzfall dar.</p>
<p>Für die Zukunft ist vorgesehen, diese Form der gemeinsamen Fortbildung weiter zu verstetigen und auszubauen. Ziel ist es, die bestehende Kooperation nachhaltig zu stärken und auch künftig gemeinsame Formate zu etablieren, um den steigenden Anforderungen im Bevölkerungsschutz und Rettungsdienst weiterhin professionell begegnen zu können.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-font-size:12px;--awb-text-color:#74757a;"><p class="TFFlietext">Foto: Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Standort Dahme: Moderne Technik trifft nachhaltige Wirtschaftlichkeit</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/moderne-technik-trifft-nachhaltige-wirtschaftlichkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 15:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Standort Dahme gibt es nicht nur mit der neuen Rettungswache einen wichtigen Fortschritt (siehe Pressemitteilung 03.12.2025), sondern auch mit der Indienststellung eines nahezu neuen Rettungswagens. Das Fahrzeug stammt erneut vom deutschen Spezialfahrzeugbauer für Rettungs- und Krankenfahrzeuge „fahrtec“ (Fahrtec Systeme GmbH Neubrandenburg) mit dem bewährten und charakteristischen Wechselaufbau-System und folgt einem besonders nachhaltigen und wirtschaftlichen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Standort Dahme gibt es nicht nur mit der neuen Rettungswache einen wichtigen Fortschritt (siehe Pressemitteilung 03.12.2025), sondern auch mit der Indienststellung eines nahezu neuen Rettungswagens.</p>
<p>Das Fahrzeug stammt erneut vom deutschen Spezialfahrzeugbauer für Rettungs- und Krankenfahrzeuge <strong>„fahrtec“ (Fahrtec Systeme GmbH Neubrandenburg)</strong> mit dem bewährten und charakteristischen Wechselaufbau-System und folgt einem besonders nachhaltigen und wirtschaftlichen Konzept: Der bewährte Fahrzeugkoffer (Patientenraum) kann vom Fahrgestell getrennt, umfassend aufgearbeitet und anschließend wieder in neuwertigem Zustand weiter genutzt werden. Das bisherige Fahrgestell wird durch ein aktuelles Neufahrzeug ersetzt.</p>
<p>Durch dieses Verfahren arbeitet der Rettungsdienst des Landkreises Teltow-Fläming deutlich kosteneffektiver und spart im Vergleich zur Anschaffung eines komplett neuen Rettungswagens mehrere zehntausend Euro pro Fahrzeug. Der Koffer kann dabei für mehrere Fahrgestellgenerationen verwendet werden.<br />
Selbstverständlich erfüllt das Fahrzeug sämtliche gesetzlich geforderten Normen und Sicherheitskriterien und bietet zugleich alle Vorteile eines modernen Neufahrzeugs.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Standort Mahlow wird Außenstelle der Rettungswache Dahlewitz für den qualifizierten Krankentransport</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/standort-mahlow</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[Der frühere Rettungswachen Standort in der Ibsenstraße in Mahlow, der rund 32 Jahre lang ein fester Bestandteil der Notfallrettung im Landkreis Teltow-Fläming war, erhält eine neue Funktion.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Ab dem 01.01.2026 wird das Gebäude als Außenstandort der Rettungswache Dahlewitz genutzt. Von hier aus stellt der Rettungsdienst im Landkreis künftig die Einsatzbereitschaft seiner Beschäftigten für den qualifizierten Krankentransport sicher.</p>
<p>Hintergrund dieser Umstrukturierung ist die Einführung der neuen Notfallkrankenwagen (NKW) im Landkreis Teltow-Fläming (siehe Pressemitteilung vom 08.12.2025). Durch deren Inbetriebnahme steigt der Bedarf an rettungswachenspezifischen Stellplätzen deutlich an – Kapazitäten, die in den bestehenden Rettungswachen jetzt vorrangig für die NKW vorgehalten werden müssen. Die Nutzung des Standorts Mahlow als Außenstelle des Rettungswachen-Standortes Dahlewitz für den genannten Zweck ermöglicht es, die Einsatzbereitschaft im qualifizierten Krankentransport ohne zusätzliche Infrastruktur aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Der Standort eignet sich weiterhin zu den Vorhaltungen für den qualifizierten Krankentransort, da er den Anforderungen der Arbeitsstättenrichtlinien sowie den Vorgaben der DGUV Vorschrift 2 (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) entspricht. Damit setzt der Landkreis Teltow-Fläming auf eine wirtschaftliche und verantwortungsvolle Nutzung vorhandener Liegenschaften – im Sinne einer bedarfsgerechten und leistungsfähigen präklinischen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Die Umsetzung entspricht zudem den Festlegungen der Rettungsdienstbereichsplanung außerhalb medizinischer Einrichtungen des Landkreises Teltow-Fläming, die eine effiziente und zukunftsorientierte Vorhaltung von Einsatzmitteln vorsieht. Die Disposition der Krankentransportwagen erfolgt weiterhin, wie für alle anderen Rettungsmittel des Landkreises über die Regionalleitstelle Brandenburg.</p>
<p>Mit der neuen organisatorischen Einbindung bleibt der Standort Mahlow ein wichtiger Baustein in der rettungsdienstlichen Versorgung des Landkreises Teltow-Fläming – nun mit einer klaren Ausrichtung auf den qualifizierten Krankentransport.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>POCUS-Training erfolgreich durchgeführt</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/pocus-training</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 14:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=4366</guid>

					<description><![CDATA[Anfang Dezember fand in den Schulungsräumen der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH ein umfassender POCUS-Kurs (Point-of-Care-Ultrasound) für Mitarbeitende statt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Dezember fand in den Schulungsräumen der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH ein umfassender POCUS-Kurs (Point-of-Care-Ultrasound) für Mitarbeitende statt.</p>
<p>Hintergrund ist die bevorstehende Einführung moderner Ultraschallgeräte im Rettungsdienst, die künftig als wichtige Entscheidungshilfe bei der präklinischen Versorgung kritisch kranker oder verletzter Patientinnen und Patienten dienen sollen. Durch die unmittelbare Bildgebung am Einsatzort lassen sich beispielsweise innere Blutungen, Herzaktivitäten oder Flüssigkeitsansammlungen schneller beurteilen – ein entscheidender Vorteil für die weitere Behandlung und die Wahl der passenden Transportstrategie.</p>
<p>Der Kurs orientierte sich an etablierten notfallmedizinischen Schulungskonzepten, die speziell auf den rettungsdienstlichen Einsatz zugeschnitten sind. Dazu gehören ein strukturierter Untersuchungsablauf, praxisnahe Fallbeispiele, das Erkennen relevanter Pathologien sowie die sichere Interpretation von Befunden unter Zeitdruck. Die Teilnehmenden trainierten unter Anleitung erfahrener Instruktorinnen und Instruktoren verschiedene Notfallprotokolle wie eFAST, RUSH oder fokussierte Herzsonographie – Verfahren, die in der modernen präklinischen Diagnostik zunehmend an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Mit der frühzeitigen Schulung schafft das Unternehmen die Grundlage für die Implementierung weiterer Qualitätsstandards. Ziel ist es, die Einarbeitung zu erleichtern, die Handlungssicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen und langfristig eine deutlich verbesserte diagnostische Kompetenz im Rettungsdienst Teltow-Fläming zu etablieren. Der erfolgreiche Auftaktkurs markiert damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer erweiterten, modernen notfallmedizinischen Versorgung im Landkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einführung des Notfallkrankenwagens (NKW) im Landkreis Teltow-Fläming zum 01.01.2026</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/einfuehrung-des-notfallkrankenwagens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 14:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=4362</guid>

					<description><![CDATA[Der Landkreis Teltow-Fläming als Träger des Rettungsdienstes setzt zum 01. Januar 2026 die neuen gesetzlichen Vorgaben im Rettungswesen in Brandenburg um.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11"><p>Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH nimmt erstmals Notfallkrankenwagen (NKW) in Betrieb. Diese Fahrzeuge werden vom Aufbau und von der Ausstattung her eng an die bisher bekannten Rettungswagen angelehnt und mit je einem Fahrzeug an den Standorten Luckenwalde, Jüterbog sowie Trebbin und Dahlewitz stationiert sein. Eingesetzt werden die Notfallkrankenwagen Montag bis Sonntag von 07-19:00 Uhr.</p>
<p>Rein optisch werden die Notfallkrankenwagen (NKW) für den Bürger und die Bürgerinnen kaum zu unterscheiden sein und sich dem gewohnten Bild des Rettungswagens in Teltow-Fläming ähneln.</p>
<p>Mit der Einführung dieser neuen Fahrzeugkategorie werden die strukturellen und qualitativen Weiterentwicklungen im Rettungsdienst auch in Teltow-Fläming konsequent umgesetzt und verfolgen das Ziel die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes weiter zu stärken und den Einsatzkräften einen modernen, praxisorientierten Arbeitsplatz zu bieten.</p>
<p>Der NKW ergänzt bereits bestehende Rettungsmittel zielgerichtet und ermöglicht eine bedarfsgerechte Versorgung von Hilfesuchenden insbesondere in Einsätzen, die keine umfassende rettungsdienstliche Ausstattung eines Rettungswagens (RTW) erfordern.</p>
<p>Damit stärkt die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH die Einsatzfähigkeit, entlastet Ressourcen und erhöht die Effizienz in der Patientenversorgung. Der NKW wird selbstverständlich gemäß den gesetzlichen Grundlagen, welche aus der Landesrettungsdienstplanverordnung für Brandenburg hervorgehen mit 2 Rettungssanitätern oder Rettungssanitäterinnen besetzt.</p>
<p>Die Einführung erfolgt in enger Abstimmung mit den Kostenträgern.</p>
<p>Für Rückfragen stehen wir der Presse gern zur Verfügung</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Rettungswache Dahme/Mark stärkt Notfallversorgung im Landkreis Teltow-Fläming</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/neue-rettungswache-dahme-mark</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=4357</guid>

					<description><![CDATA[Dahme/Mark. –  Zeitgemäße Infrastruktur ersetzt bisherigen Standort]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Rettungswache im Gewerbegebiet in Dahme/Mark setzt der Landkreis Teltow-Fläming einen wichtigen Meilenstein für eine moderne und leistungsfähige Notfallversorgung im südlichen Landkreis. Der Neubau markiert einen bedeutenden Fortschritt für die Sicherheit von mehr als 9.400 Einwohnerinnen und Einwohnern im Amtsbereich, darunter über 5.000 in der Stadt Dahme/Mark selbst.</p>
<p>Die neue Rettungswache ersetzt den bisherigen Standort, an dem bislang ein Rettungswagen und rund zehn Beschäftigte rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz waren.<br />
Mit dem Neubau entsteht eine zeitgemäße Infrastruktur für zwei mögliche Rettungswagen und etwa 20 Beschäftigte. Auf einer Gesamtfläche von 590 m² bietet das Gebäude vier Ruheräume, einen Ausbildungs- und Praktikantenraum, ein Standortleiterbüro, einen Serverraum sowie einen großzügigen Aufenthaltsbereich, der bei Bedarf für Besprechungen oder Fortbildungen erweitert werden kann.</p>
<p>Besonderes Augenmerk lag auf nachhaltiger Bauweise und moderner Technik. Die Rettungswache wird mit einer Photovoltaikanlage samt Solarspeicher, einer Luft-Wärme-Pumpe sowie separaten Energie Einspeisemöglichkeiten ausgestattet. Hinzu kommen Garagen mit getrennten Ein- und Ausfahrten sowie eine zeitlose und robuste Klinkerfassade.</p>
<p>Die Realisierung des Projekts war ein umfassendes Gemeinschaftswerk: 37 Gewerke und Architektenbüros begleiteten die Baumaßnahme, deren Investitionsvolumen sich auf 2,5 Millionen Euro beläuft. Ein besonderes Dankeschön gilt den engagierten Kolleginnen und Kollegen des Liegenschaftsmanagements des Landkreises Teltow-Fläming, die das Projekt mit großem Einsatz vorangetrieben haben.<br />
Die Planungen reichen bis ins Jahr 2017 zurück. Nach der ersten Bauvoranfrage folgte der Grundstückskauf im Januar 2018. Mit dem Architektenbüro LANDHERR/Architekten und Ingenieure GmbH wurde im März 2020 der Vertrag geschlossen. Die Baugenehmigung datiert auf April 2022.</p>
<p>Am 14. April 2023 erfolgte der symbolische erste Spatenstich im Beisein von Führungskräften der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH und Landrätin Kornelia Wehlan.<br />
Sie betonte bei dieser Gelegenheit: „<em>Der Landkreis bekennt sich mit dieser Investition zu seinem ländlich geprägten Süden. Wir müssen dafür sorgen, dass man überall in Teltow-Fläming gut leben kann. Mit dem Neubau und der Erweiterung der Rettungswache Dahme setzen wir dafür ein Zeichen.“</em></p>
<p>Mit ihrem modernen Konzept und einer zukunftsorientierten Ausstattung wird die neue Rettungswache Dahme einen entscheidenden Beitrag zur schnellen, zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Notfallversorgung in der Region leisten.</p>
<p>Bereits im September dieses Jahres hatte es eine symbolische Schlüsselübergabe für die neue Rettungswache in einem feierlichen Rahmen gegeben. Am 1.Dezember 2025 startete nun der Tagesdienst der Kollegen des Rettungswagens an der alten Rettungswache in Dahme/Mark und konnte zum Nachtdienst im neuen Gebäude übergeben werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staffelstabübergabe 2025</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/staffelstabuebergabe-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Personal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 14:42:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Der neue Tarifabschluss zwischen der Gewerkschaft Ver.di und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA) für den öffentlichen Dienst ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p>Auch in diesem Jahr fand im September traditionell die Staffelstabübergabe der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH statt, ein besonderer Moment, der Abschied und Neubeginn zugleich symbolisiert.</p>
<p>Im Rahmen des Einführungsmonats erhielten unsere neuen Auszubildenden im Rettungsdienst bereits erste spannende Einblicke in ihren zukünftigen Beruf. Sie wurden in verschiedenen Bereichen eingewiesen und lernten dabei Kolleginnen und Kollegen sowie die Abläufe im Einsatzalltag kennen.</p>
<p>Zum offiziellen Ausbildungsbeginn und Ausbildungsabschluss versammelten sich in Dahlewitz unsere neuen Notfallsanitäter-Auszubildenden, die frisch examinierten Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter, zahlreiche Praxisanleiterinnen und -anleiter, unser Geschäftsführer Herr Denny Bouchon, sowie Mitarbeitende der Verwaltung und des Bereichs Aus, -Fort- und Weiterbildung zur feierlichen Übergabe des Staffelstabs.</p>
<p>Die Veranstaltung bot in entspannter Atmosphäre bei einem gemeinsamen Frühstück Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Rückblicke auf die Ausbildungszeit zu teilen und wertvolle Tipps an die neue Generation weiterzugeben. Neben persönlichen Worten und Glückwünschen wurden auch die neuen Arbeitsverträge unterzeichnet.</p>
<p>Wir gratulieren unseren neuen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern herzlich zu ihren erfolgreich bestandenen Prüfungen. Nach einer intensiven und anspruchsvollen Ausbildungszeit freuen wir uns sehr, dass Sie ihren beruflichen Weg bei uns fortsetzen.</p>
<p>Unseren neuen Auszubildenden wünschen wir einen gelungenen Start, spannende Erfahrungen, viel Erfolg und vor allem sichere Einsätze. Wir freuen uns, euch im Team der Rettungsdienstes Teltow-Fläming GmbH begrüßen zu dürfen.</p>
</div></div></div></div></div>
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