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	<title>Presse &#8211; Rettungsdienst Teltow-Fläming</title>
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	<description>„Die qualitativ hochwertige Versorgung von Notfallpatient*innen ist unser Ziel.“</description>
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		<title>Realitätsnahe Übung am KMG-Klinikum Luckenwalde erfolgreich durchgeführt</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/uebung-am-kmg-klinikum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 07:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 08. Mai 2026 fand gemeinsam mit der KMG Akademie für Gesundheitsberufe Luckenwalde eine umfangreiche und praxisnahe Einsatzübung statt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p class="TFFlietext">Am 08. Mai 2026 fand gemeinsam mit der KMG Akademie für Gesundheitsberufe Luckenwalde eine umfangreiche und praxisnahe Einsatzübung statt. Ziel war es, angehende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter im 3. Ausbildungsjahr auf die besonderen Anforderungen eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) vorzubereiten.</p>
<p class="TFFlietext">Ausgangspunkt der Übung war die Alarmierung der Feuerwehr nach Auslösung einer Brandmeldeanlage. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich ein Zimmerbrand. Im weiteren Verlauf entwickelte sich das Szenario zu einer komplexen MANV-Kleinlage mit mehreren verletzten Personen.</p>
<p class="TFFlietext">Im Mittelpunkt standen die strukturierte Zusammenarbeit und Kommunikation aller beteiligten Organisationen. Gemeinsam trainierten Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorge und Klinik die koordinierten Abläufe einer größeren Schadenslage sowie die Führungs- und Einsatzstrukturen unter realitätsnahen Bedingungen.</p>
<p class="TFFlietext">Besonderes Augenmerk lag dabei auf der medizinischen Sichtung, der patientengerechten Versorgung sowie der taktischen Koordination im Einsatzgeschehen. Für die Auszubildenden bot die Übung eine wertvolle Gelegenheit, ihr erlerntes Wissen praxisnah anzuwenden und wichtige Erfahrungen für den späteren Berufsalltag zu sammeln.</p>
<p class="TFFlietext">Im Anschluss an die Übung erfolgte ein gemeinsames Debriefing mit fachlichem Austausch, Feedback und Reflexion, um die gewonnenen Erkenntnisse nachhaltig in die Ausbildung einfließen zu lassen.</p>
<p class="TFFlietext">Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für die engagierte Zusammenarbeit und die professionelle Unterstützung bei der Durchführung dieser Übung.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Stellungnahme des Betriebsrates der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/stellungnahme-betriebsrat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 00:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[Betriebsratsinformation Rettungsdienst Teltow Fläming GmbH zum MAZ-Artikel „Systematische Verunsicherung“ vom 06.05.2026]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><strong>Rechtsstaat ist keine Verhandlungstaktik</strong></p>
<p>Der MAZ-Artikel vom 6. Mai 2026 „Systematische Verunsicherung“ benennt eine Sorge, die man sehr ernst nehmen muss: Niemand will, dass Menschen wegen Rettungsdiensteinsätzen verunsichert werden. Niemand will, dass Patientinnen und Patienten sich im Notfall fragen, ob sie den Rettungsdienst rufen sollen. Und niemand will, dass Bürgerinnen und Bürger am Ende Rechnungen erhalten, die sie nicht erwartet haben.</p>
<p>Gerade deshalb muss aber sauber benannt werden, wo das eigentliche Problem liegt. Es liegt nicht darin, dass Landkreise „strategisch“ handeln oder Menschen verunsichern wollen. Es liegt darin, dass staatliche Institutionen an Recht und Gesetz gebunden sind. Landkreise dürfen nicht nach Stimmungslage, Verhandlungsdruck oder politischer Zweckmäßigkeit handeln. Sie müssen rechtsstaatlich handeln. Das ist kein taktisches Manöver, sondern der Kern öffentlicher Verwaltung.</p>
<p>Der Rettungsdienst kostet Geld. Viel Geld. Fahrzeuge, Personal, Leitstellen, Rettungswachen, Notärztinnen und Notärzte, Ausbildung, Medizintechnik, Schutzausrüstung und Vorhaltung rund um die Uhr entstehen nicht erst dann, wenn eine Krankenkasse eine Rechnung akzeptiert. Diese Kosten entstehen, weil die Landkreise gesetzlich verpflichtet sind, einen leistungsfähigen, flächendeckenden und jederzeit einsatzbereiten Rettungsdienst sicherzustellen. Diese Pflicht besteht auch dann, wenn Krankenkassen Kostenpositionen bestreiten, Festbeträge festlegen oder Verhandlungen so führen, dass am Ende erhebliche Finanzierungslücken drohen.</p>
<p>Die Landkreise wissen um ihre gesundheits- und sozialpolitische Verantwortung. Genau deshalb halten sie den Rettungsdienst vor. Genau deshalb fahren Rettungswagen auch dann los, wenn am Ende kein Transport erfolgt. Genau deshalb darf die Finanzierung des Rettungsdienstes nicht kleingerechnet werden – nicht durch Druck in Verhandlungen, nicht durch pauschale Festbeträge und auch nicht durch den Versuch, Kosten aus der Verantwortung der Krankenkassen herauszuschieben – ob mit Recht oder nicht – das nämlich ist anders zu klären.</p>
<p>Man kann Verständnis dafür haben, dass die Krankenkassen unter finanziellem Druck stehen. Die Kassen sind leerer geworden, die Ausgaben im Gesundheitswesen steigen, und der Reformdruck ist real. Aber die Antwort darauf kann nicht sein, Lasten in die kommunalen Haushalte zu verschieben. Denn kommunale Haushalte sind am Ende ebenfalls Geld der Bürger: bezahlt von Bürgerinnen und Bürgern, getragen von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die Schulen, Jugendhilfe, ÖPNV, Sozialleistungen, Katastrophenschutz und vieles mehr finanzieren müssen.</p>
<p>Wenn Krankenkassen die Refinanzierung notwendiger Rettungsdienstkosten ablehnen oder nur eingeschränkt akzeptieren, verschwindet das Geld nicht als Problem. Es landet nur woanders. Es landet beim Landkreis. Und wenn der Landkreis rechtlich verpflichtet ist, Gebühren zu erheben, landet es im Zweifel beim Gebührenschuldner. Das ist keine Drohung. Das ist keine Inszenierung. Das ist Rechtsanwendung.</p>
<p>Gerade hier wird die Debatte oft verkürzt. Der Landkreis kann nicht einfach sagen: „Wir lassen es bleiben, weil es bspw. politisch unangenehm ist.“ Er kann auch nicht dauerhaft Kosten tragen, für die es keine gesicherte Finanzierung gibt. Er muss auf Grundlage seiner Satzung und der geltenden Rechtsprechung handeln. Wenn eine Krankenkasse nicht zahlt oder die vollständige Finanzierung notwendiger Rettungsdienstkosten verweigert, bleibt dem Landkreis rechtlich nur ein begrenzter Handlungsspielraum. Der Gebührenbescheid an Bürgerinnen und Bürger ist dann nicht Ausdruck einer Verhandlungstaktik, sondern Folge eines Systems, das politisch seit Jahren nicht hinreichend geklärt wurde.</p>
<p>Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 28.01.2026 mit Blick auf Fehlfahrten und Fehleinsätze gerade nicht die einfache Botschaft formuliert, Landkreise könnten die Kosten beliebig auf die übrigen Gebührenzahler oder mittelbar auf die Krankenkassen verteilen – so wie es der Landesgesetzgeber mit seinem BbgRettG eigentlich wollte. Es hat vielmehr herausgearbeitet, dass Kosten veranlassungsgerecht zuzuordnen sind und dass bei entsprechender Satzungsgestaltung auch Gebührentatbestände für Fehlfahrten möglich sind. Zugleich zeigt die Entscheidung, wie dringend der Gesetzgeber gefragt ist, wenn die Finanzierung des Rettungsdienstes nicht auf dem Rücken einzelner Patientinnen und Patienten oder der kommunalen Haushalte ausgetragen werden soll.</p>
<p>Deshalb greift der Vorwurf einer „systematischen Verunsicherung“ zu kurz. Verunsicherung entsteht nicht dadurch, dass Landkreise rechtsstaatlich handeln. Verunsicherung entsteht dadurch, dass die politische Verantwortung für die Finanzierung des Rettungsdienstes seit Jahren nicht abschließend übernommen wird. Die Landkreise stehen zwischen gesetzlichem Sicherstellungsauftrag, steigenden Kosten, gerichtlichen Entscheidungen, ablehnender Haltung der Krankenkassen und berechtigter Erwartung der Bürgerinnen und Bürger, im Notfall verlässlich Hilfe zu erhalten.</p>
<p>Wer den Landkreisen nun vorhält, sie würden Druck aufbauen, sollte die Frage anders stellen: Was sollen Landkreise tun, wenn sie den Rettungsdienst finanzieren müssen, die Krankenkassen aber unvermeidbare und wesentliche Kostenpositionen nicht tragen wollen? Sollen sie rechtswidrig auf Gebühren verzichten? Sollen sie Defizite dauerhaft in die Kreishaushalte schieben? Sollen sie die Kosten aus anderen Pflichtaufgaben nehmen? Oder sollen sie den Rettungsdienst schlechter ausstatten? All das kann niemand ernsthaft wollen.</p>
<p>Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob Landkreise rechtsstaatlich handeln dürfen. Sie müssen es. Die eigentliche Frage lautet: Was tut die Landespolitik, um dieses Problem endlich zu lösen?</p>
<p>Seit zwei Jahren wird moderiert, erklärt, beruhigt, vermittelt und punktuell „Feuer gelöscht“. Aber Moderation ersetzt keine gesetzliche Klärung. Pressemitteilungen ersetzen keine Finanzierung. Schulterklopfen ersetzt keine Lösung. Wenn der Landesgesetzgeber den Landkreisen die Aufgabe des Rettungsdienstes überträgt, muss er auch dafür sorgen, dass diese Aufgabe auskömmlich, rechtssicher und dauerhaft finanziert werden kann.</p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht zu Leidtragenden eines ungelösten Finanzierungskonflikts zwischen Krankenkassen, Kommunen und Land werden. Sie haben Anspruch auf einen funktionierenden Rettungsdienst. Die Landkreise haben Anspruch auf eine rechtssichere Finanzierung. Und die Krankenkassen müssen sich der Verantwortung stellen, dass Rettungsdienst kein beliebig verhandelbarer Kostenblock ist.</p>
<p>Und genau damit ist aus Sicht des Betriebsrates der Kern des Problems erreicht: Auch die Mitarbeitenden im Rettungsdienst werden zunehmend verunsichert. Wenn inmitten dieser Kostendiskussionen die Sorge um die eigene berufliche Zukunft wächst, ist das kein abstraktes Verwaltungsthema mehr. Es betrifft Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen, Schichtdienst leisten und die rettungsdienstliche Versorgung vor Ort sicherstellen.</p>
<p>Diese Verunsicherung wird nicht von den Landkreisen ausgelöst. Die Landkreise benennen vielmehr ein Finanzierungsproblem, das politisch seit Jahren nicht tragfähig gelöst ist. Wer diese Verantwortung weiter vertagt, gießt Öl ins Feuer. Gerade dort, wo demokratische Parteien den Vertrauensverlust in staatliche Institutionen und politische Entscheidungsprozesse verhindern wollen, darf nicht der Eindruck entstehen, dass zentrale Aufgaben der Daseinsvorsorge zwar gesetzlich erwartet, aber finanziell nicht verlässlich abgesichert werden.</p>
<p>Genau diese politische Unfähigkeit untergräbt das Vertrauen der Menschen in unser System. Sie führt dazu, dass Bürgerinnen und Bürger, aber auch Beschäftigte im Rettungsdienst, den Eindruck gewinnen, dass Probleme zwar moderiert, aber nicht gelöst werden.</p>
<p>Besonders kritisch wird dies, wenn bundespolitische Vorhaben – etwa die Reform der Notfallversorgung oder gesetzgeberische Maßnahmen zur Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge – am Ende real die Finanzierung von Arbeitsplätzen im Rettungsdienst gefährden können. Wer die Finanzierung notwendiger Rettungsdienststrukturen nicht sauber regelt, gefährdet nicht nur kommunale Haushalte, sondern auch die berufliche Sicherheit derjenigen, die dieses System täglich am Laufen halten.</p>
<p><strong>Wer Vertrauen schaffen will, muss die Ursache benennen. Nicht rechtsstaatliches Handeln der Landkreise verunsichert die Menschen. Verunsichern kann ein System, in dem notwendige Kosten entstehen, aber niemand politisch verbindlich klärt, wer sie trägt. Genau diese Klärung ist überfällig. Gemeint ist damit allerdings gerade nicht, die Finanzierung des Rettungsdienstes im Landesrecht auf ein Verhandlungsmodell umzustellen oder bundespolitische Initiativen zu unterstützen, die im Rahmen einer Reform der Notfallversorgung eine solche Entwicklung faktisch vorgeben oder sogar verbindlich vorschreiben. Eine tragfähige Lösung besteht nicht darin, die Landkreise in neue Finanzierungsverhandlungen mit unklarer Refinanzierung zu drängen, sondern darin, den Rettungsdienst rechtssicher, auskömmlich und dauerhaft zu finanzieren.</strong></p>
<p>Mit herzlichen und kollegialen Grüßen</p>
<p>Moritz Rose<br />
Betriebsratsvorsitzender</p>
<p>Luckenwalde, 8. Mai 2026</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-sizes-top:1px;--awb-border-sizes-bottom:1px;--awb-border-sizes-left:1px;--awb-border-sizes-right:1px;--awb-border-color:var(--awb-color4);--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:11px;--awb-padding-right:35px;--awb-padding-bottom:7px;--awb-padding-left:28px;--awb-background-color:var(--awb-color3);--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-center fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:5.76%;--awb-margin-bottom-large:10px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:5.76%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-1 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-download fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor-hover:rgba(255,255,255,0);--awb-circlebordersize:1px;--awb-font-size:32.56px;--awb-width:65.12px;--awb-height:65.12px;--awb-line-height:63.12px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/05/MAZ_06.05.2026.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/05/MAZ_06.05.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.88%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:2.88%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3 fusion-text-no-margin" style="--awb-margin-bottom:0px;"><h3><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/05/MAZ_06.05.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Systematische Verunsicherung&#8220; </a></h3>
<p>Erschienen in der MAZ am 06.05.2026</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:21px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top:13px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:5%;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH<br />
Betriebsratsbüro<br />
Zinnaer Straße 28a-32<br />
14943 Luckenwalde</p>
<p>Email: <a href="mailto:betriebsrat@rd.teltow-flaeming.de">betriebsrat@rd.teltow-flaeming.de</a><br />
Auskunft: 03371 &#8211; 608 32 80</p>
</div></div></div></div></div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH warnt vor Kostenverlagerung durch Notfallreform und Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG)</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/kostenverlagerung-durch-notfallreform</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH sieht den gestrigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Reform der Notfallversorgung mit großer Sorge.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Aus Sicht des Rettungsdienstes enthält der Gesetzentwurf zwar einzelne sinnvolle Ansätze zur besseren Steuerung von Hilfesuchenden. In der Gesamtwirkung droht jedoch gemeinsam mit dem Referentenentwurf eines Beitragssatzstabilisierungsgesetzes der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) eine strukturelle Verschiebung nicht vermeidbarer Rettungsdienstkosten von der gesetzlichen Krankenversicherung auf die kommunalen Haushalte.</p>
<p>Im Landkreis Teltow-Fläming ist der bodengebundene Rettungsdienst kommunal organisiert und auf eine bedarfsgerechte Versorgung mit Einhaltung der Hilfsfrist von 15 Minuten ausgerichtet. Diese Versorgungssicherheit beruht auf qualifiziertem Personal, verlässlicher 24/7-Vorhaltung, moderner Fahrzeug- und Medizintechnik, einer leistungsfähigen Leitstellenanbindung, Aus- und Fortbildung sowie ausreichenden Reservekapazitäten. Der weit überwiegende Teil dieser Kosten ist nicht beliebig vermeidbar, wenn die Versorgung der Bevölkerung sicher, fachgerecht und flächendeckend gewährleistet bleiben soll.</p>
<p>Der Gesetzentwurf zur Notfallreform sieht zwar vor, dass bei der Kalkulation der Entgelte auch notwendige Vorhalte- und Investitionskosten berücksichtigt werden können. Gleichzeitig beschränkt er die ansatzfähigen Kosten ausdrücklich auf Leistungen, die dem Leistungsanspruch nach § 30 SGB V dienen; Kosten für darüberhinausgehende öffentliche Aufgaben sollen nicht einbezogen werden. Für kommunale Träger mit integrierten Vorhalte-, Sicherstellungs- und Gefahrenabwehrstrukturen ist genau darin ein erhebliches Finanzierungsrisiko angelegt.</p>
<p>Dieses Risiko wird durch den Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz weiter verschärft. Dort wird § 133 SGB V so gefasst, dass die Grundlohnrate die verbindliche Obergrenze für Entgeltsteigerungen bildet. Zudem sollen Krankenkassen ihre Leistungspflicht auf Festbeträge beschränken, wenn keine vollständige Entgeltkalkulation vorliegt, wenn Investitions- oder Reservekosten durch weitergehende öffentliche Aufgaben bedingt sind, wenn Leistungen als unwirtschaftlich bewertet werden oder wenn § 71 SGB V nicht eingehalten ist. Für einen Bereich wie den Rettungsdienst, in dem Tarifsteigerungen, Marktpreise und gesetzliche Qualitätsanforderungen real anfallen, bedeutet das de facto: Kostensteigerungen oberhalb dieser Obergrenze drohen bei den kommunalen Trägern hängen zu bleiben.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Rettungsdienstträger ihre Fahrzeuge und große Teile der Medizintechnik nicht frei „billiger rechnen“ können. Die Beschaffung erfolgt im Vergabeverfahren; im Landkreis Teltow-Fläming wurden Fahrzeuge im Rahmen europaweiter Ausschreibungen und Medizintechnik regelmäßig über öffentliche Ausschreibungen beschafft. Reale Marktpreise lassen sich politisch nicht wegverhandeln.</p>
<p>„Der Rettungsdienst ist nicht das Problem, das man kleinrechnen kann. Er ist der Teil des Systems, der heute schon vieles auffängt, was an anderer Stelle nicht mehr funktioniert. Wenn künftig nur noch bis zur Grundlohnrate refinanziert wird, während Tariflöhne, Fahrzeuge, Bau, Technik und Digitalisierung real teurer werden, dann ist das keine Einsparung – dann ist das eine Kostenverlagerung auf die kommunale Ebene“, sagt Denny Bouchon, Geschäftsführer der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH.</p>
<p>Besonders kritisch bewertet die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH, dass die Bundesregierung in der Notfallreform selbst langfristige GKV-Minderausgaben von gut 1,2 Milliarden Euro pro Jahr annimmt, unter anderem durch weniger Notarzteinsätze, stärker gesteuerte Transporte und mehr Behandlungen vor Ort. Gleichzeitig beziffert der Referentenentwurf des BStabG die Minderausgaben allein aus der Verschärfung des § 133 SGB V im Bereich Krankentransportleistungen auf rund 0,3 Milliarden Euro im Jahr 2027 und auf bis zu rund 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2030. Aus Sicht des Rettungsdienstes zeigt das sehr deutlich: Es geht nicht um Verwaltungsoptimierung, sondern um erhebliche Entlastungen der GKV, denen ein entsprechendes Belastungsrisiko auf kommunaler Seite real gegenübersteht.</p>
<p>Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH fordert daher, die Finanzierungsregelungen der Notfallreform und des BStabG grundlegend nachzubessern. Der kommunale Rettungsdienst braucht eine rechtssichere, voll auskömmliche und bedarfsgerechte Finanzierung.</p>
<p>Ergänzung 24.04.2026 12:48 Uhr</p>
<p><strong>Die Reform löst voraussichtlich das Finanzierungsproblem der Fehlfahrten, schafft aber zugleich das Risiko, dass erhebliche Vorhalte-, Investitions- und Strukturkosten des Rettungsdienstes nicht mehr voll refinanziert und damit auf die kommunalen Haushalte verlagert werden – ein neues, viel größeren Finanzierungsproblem entsteht damit!</strong></p>
<p>Mit der geplanten Reform der Notfallversorgung könnte das Problem der Fehlfahrten entschärft werden. Aber genau hier hört die gute Nachricht auch schon auf. Denn parallel wird die Finanzierungsbasis des Rettungsdienstes stark verengt: Rettungsdienstträger werden verpflichtet, künftig Verträge mit den Krankenkassen zu schließen. In die Entgeltkalkulation sollen nur noch Kosten einfließen, die dem Leistungsanspruch nach § 30 SGB V dienen. Alles, was die Kassen als darüber hinausgehende öffentliche Aufgabe werten, gerät aus der Finanzierung. Und der Referentenentwurf zum BStabG legt mit Beitragssatzstabilität, Grundlohnrate und verpflichtenden Festbeträgen die nächste Sparschraube an. Unterm Strich heißt das: Die Politik verkauft die Lösung bei Fehlfahrten als Fortschritt – und schiebt gleichzeitig die wirklich großen Brocken bei Vorhaltung, Reserve, Investitionen und Strukturkosten in Richtung der Kommunen. Gegen das, was da finanziell neu auf die Kommunen zurollen kann, dürften Fehlfahrten derzeit finanziell das geringste Problem sein.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-sizes-top:1px;--awb-border-sizes-bottom:1px;--awb-border-sizes-left:1px;--awb-border-sizes-right:1px;--awb-border-color:var(--awb-color4);--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:35px;--awb-padding-right:35px;--awb-padding-bottom:10px;--awb-padding-left:35px;--awb-background-color:var(--awb-color3);--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-center fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:5.76%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:5.76%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-2 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-download fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor-hover:rgba(255,255,255,0);--awb-circlebordersize:1px;--awb-font-size:32.56px;--awb-width:65.12px;--awb-height:65.12px;--awb-line-height:63.12px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/04/Notfallreform-23.4.2026.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/04/Notfallreform-23.4.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.88%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:2.88%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6 fusion-text-no-margin" style="--awb-font-size:21px;--awb-text-color:var(--awb-color6);--awb-margin-bottom:1px;"><p><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2026/04/Notfallreform-23.4.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Klicken Sie hier zum Download der Pressemeldung des Deutschen Landkreistages</a><br />
<span style="font-size: 17px; color: rgba(20, 3, 0, 0.73);" data-fusion-font="true">(PDF &#8211; 135 kb)</span></p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:40px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p><strong>Denny Bouchon<br />
Geschäftsführer</strong></p>
<p>Luckenwalde, 23. April 2026</p>
</div></div></div></div></div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Standort Mahlow wird Außenstelle der Rettungswache Dahlewitz für den qualifizierten Krankentransport</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/standort-mahlow</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[Der frühere Rettungswachen Standort in der Ibsenstraße in Mahlow, der rund 32 Jahre lang ein fester Bestandteil der Notfallrettung im Landkreis Teltow-Fläming war, erhält eine neue Funktion.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Ab dem 01.01.2026 wird das Gebäude als Außenstandort der Rettungswache Dahlewitz genutzt. Von hier aus stellt der Rettungsdienst im Landkreis künftig die Einsatzbereitschaft seiner Beschäftigten für den qualifizierten Krankentransport sicher.</p>
<p>Hintergrund dieser Umstrukturierung ist die Einführung der neuen Notfallkrankenwagen (NKW) im Landkreis Teltow-Fläming (siehe Pressemitteilung vom 08.12.2025). Durch deren Inbetriebnahme steigt der Bedarf an rettungswachenspezifischen Stellplätzen deutlich an – Kapazitäten, die in den bestehenden Rettungswachen jetzt vorrangig für die NKW vorgehalten werden müssen. Die Nutzung des Standorts Mahlow als Außenstelle des Rettungswachen-Standortes Dahlewitz für den genannten Zweck ermöglicht es, die Einsatzbereitschaft im qualifizierten Krankentransport ohne zusätzliche Infrastruktur aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Der Standort eignet sich weiterhin zu den Vorhaltungen für den qualifizierten Krankentransort, da er den Anforderungen der Arbeitsstättenrichtlinien sowie den Vorgaben der DGUV Vorschrift 2 (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) entspricht. Damit setzt der Landkreis Teltow-Fläming auf eine wirtschaftliche und verantwortungsvolle Nutzung vorhandener Liegenschaften – im Sinne einer bedarfsgerechten und leistungsfähigen präklinischen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Die Umsetzung entspricht zudem den Festlegungen der Rettungsdienstbereichsplanung außerhalb medizinischer Einrichtungen des Landkreises Teltow-Fläming, die eine effiziente und zukunftsorientierte Vorhaltung von Einsatzmitteln vorsieht. Die Disposition der Krankentransportwagen erfolgt weiterhin, wie für alle anderen Rettungsmittel des Landkreises über die Regionalleitstelle Brandenburg.</p>
<p>Mit der neuen organisatorischen Einbindung bleibt der Standort Mahlow ein wichtiger Baustein in der rettungsdienstlichen Versorgung des Landkreises Teltow-Fläming – nun mit einer klaren Ausrichtung auf den qualifizierten Krankentransport.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Einführung des Notfallkrankenwagens (NKW) im Landkreis Teltow-Fläming zum 01.01.2026</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/einfuehrung-des-notfallkrankenwagens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 14:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Landkreis Teltow-Fläming als Träger des Rettungsdienstes setzt zum 01. Januar 2026 die neuen gesetzlichen Vorgaben im Rettungswesen in Brandenburg um.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH nimmt erstmals Notfallkrankenwagen (NKW) in Betrieb. Diese Fahrzeuge werden vom Aufbau und von der Ausstattung her eng an die bisher bekannten Rettungswagen angelehnt und mit je einem Fahrzeug an den Standorten Luckenwalde, Jüterbog sowie Trebbin und Dahlewitz stationiert sein. Eingesetzt werden die Notfallkrankenwagen Montag bis Sonntag von 07-19:00 Uhr.</p>
<p>Rein optisch werden die Notfallkrankenwagen (NKW) für den Bürger und die Bürgerinnen kaum zu unterscheiden sein und sich dem gewohnten Bild des Rettungswagens in Teltow-Fläming ähneln.</p>
<p>Mit der Einführung dieser neuen Fahrzeugkategorie werden die strukturellen und qualitativen Weiterentwicklungen im Rettungsdienst auch in Teltow-Fläming konsequent umgesetzt und verfolgen das Ziel die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes weiter zu stärken und den Einsatzkräften einen modernen, praxisorientierten Arbeitsplatz zu bieten.</p>
<p>Der NKW ergänzt bereits bestehende Rettungsmittel zielgerichtet und ermöglicht eine bedarfsgerechte Versorgung von Hilfesuchenden insbesondere in Einsätzen, die keine umfassende rettungsdienstliche Ausstattung eines Rettungswagens (RTW) erfordern.</p>
<p>Damit stärkt die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH die Einsatzfähigkeit, entlastet Ressourcen und erhöht die Effizienz in der Patientenversorgung. Der NKW wird selbstverständlich gemäß den gesetzlichen Grundlagen, welche aus der Landesrettungsdienstplanverordnung für Brandenburg hervorgehen mit 2 Rettungssanitätern oder Rettungssanitäterinnen besetzt.</p>
<p>Die Einführung erfolgt in enger Abstimmung mit den Kostenträgern.</p>
<p>Für Rückfragen stehen wir der Presse gern zur Verfügung</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Rettungswache Dahme/Mark stärkt Notfallversorgung im Landkreis Teltow-Fläming</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/neue-rettungswache-dahme-mark</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Dahme/Mark. –  Zeitgemäße Infrastruktur ersetzt bisherigen Standort]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Rettungswache im Gewerbegebiet in Dahme/Mark setzt der Landkreis Teltow-Fläming einen wichtigen Meilenstein für eine moderne und leistungsfähige Notfallversorgung im südlichen Landkreis. Der Neubau markiert einen bedeutenden Fortschritt für die Sicherheit von mehr als 9.400 Einwohnerinnen und Einwohnern im Amtsbereich, darunter über 5.000 in der Stadt Dahme/Mark selbst.</p>
<p>Die neue Rettungswache ersetzt den bisherigen Standort, an dem bislang ein Rettungswagen und rund zehn Beschäftigte rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz waren.<br />
Mit dem Neubau entsteht eine zeitgemäße Infrastruktur für zwei mögliche Rettungswagen und etwa 20 Beschäftigte. Auf einer Gesamtfläche von 590 m² bietet das Gebäude vier Ruheräume, einen Ausbildungs- und Praktikantenraum, ein Standortleiterbüro, einen Serverraum sowie einen großzügigen Aufenthaltsbereich, der bei Bedarf für Besprechungen oder Fortbildungen erweitert werden kann.</p>
<p>Besonderes Augenmerk lag auf nachhaltiger Bauweise und moderner Technik. Die Rettungswache wird mit einer Photovoltaikanlage samt Solarspeicher, einer Luft-Wärme-Pumpe sowie separaten Energie Einspeisemöglichkeiten ausgestattet. Hinzu kommen Garagen mit getrennten Ein- und Ausfahrten sowie eine zeitlose und robuste Klinkerfassade.</p>
<p>Die Realisierung des Projekts war ein umfassendes Gemeinschaftswerk: 37 Gewerke und Architektenbüros begleiteten die Baumaßnahme, deren Investitionsvolumen sich auf 2,5 Millionen Euro beläuft. Ein besonderes Dankeschön gilt den engagierten Kolleginnen und Kollegen des Liegenschaftsmanagements des Landkreises Teltow-Fläming, die das Projekt mit großem Einsatz vorangetrieben haben.<br />
Die Planungen reichen bis ins Jahr 2017 zurück. Nach der ersten Bauvoranfrage folgte der Grundstückskauf im Januar 2018. Mit dem Architektenbüro LANDHERR/Architekten und Ingenieure GmbH wurde im März 2020 der Vertrag geschlossen. Die Baugenehmigung datiert auf April 2022.</p>
<p>Am 14. April 2023 erfolgte der symbolische erste Spatenstich im Beisein von Führungskräften der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH und Landrätin Kornelia Wehlan.<br />
Sie betonte bei dieser Gelegenheit: „<em>Der Landkreis bekennt sich mit dieser Investition zu seinem ländlich geprägten Süden. Wir müssen dafür sorgen, dass man überall in Teltow-Fläming gut leben kann. Mit dem Neubau und der Erweiterung der Rettungswache Dahme setzen wir dafür ein Zeichen.“</em></p>
<p>Mit ihrem modernen Konzept und einer zukunftsorientierten Ausstattung wird die neue Rettungswache Dahme einen entscheidenden Beitrag zur schnellen, zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Notfallversorgung in der Region leisten.</p>
<p>Bereits im September dieses Jahres hatte es eine symbolische Schlüsselübergabe für die neue Rettungswache in einem feierlichen Rahmen gegeben. Am 1.Dezember 2025 startete nun der Tagesdienst der Kollegen des Rettungswagens an der alten Rettungswache in Dahme/Mark und konnte zum Nachtdienst im neuen Gebäude übergeben werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme des Betriebsrates der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/stellungnahme-des-betriebsrates</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 15:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=4046</guid>

					<description><![CDATA[Besorgnis über die Auswirkungen der Festbeträge der Krankenkassen auf den Rettungsdienst in Teltow-Fläming und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>In den vergangenen Tagen wurden wir als Betriebsrat von zahlreichen langjährigen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Unternehmens mit großer Besorgnis kontaktiert. Die Sorge betrifft insbesondere die möglichen Auswirkungen der Festbeträge, die rückwirkend zum 01.01.2025 einseitig von den Krankenkassen festgelegt wurden. Diese Entwicklung hat bei einer Vielzahl unserer Kolleginnen und Kollegen Besorgnis über die zukünftige Ausrichtung in der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH ausgelöst.</p>
<p>Diese Entwicklung stellt für den Rettungsdienst eine alarmierende Situation dar. Die Konsequenz aus den Festbeträgen könnte eine Kürzung von Ressourcen und Personal zur Folge haben. Wir als Betriebsrat empfinden es als moralisch verwerflich und als gravierende Ungerechtigkeit, dass der Rettungsdienst und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter den resultierenden finanziellen Einschränkungen leiden sollen – insbesondere, da diese Kürzungen rückwirkend zum 01. Januar 2025 einseitig durch die Krankenkassen vorgenommen wurden. Der Sachverhalt ist für die meisten betroffenen Bürger so komplex, dass eine Nachvollziehbarkeit kaum gewährleistet werden kann.</p>
<p>Es ist nicht hinnehmbar, dass Bürgerinnen und Bürger im Notfall mit der Angst konfrontiert sein könnten, im Falle eines Rettungseinsatzes finanzielle Hürden überwinden zu müssen. Es kann nicht erwartet werden, dass erkrankte, verletzte oder verunfallte Bürger in Brandenburg einen erheblichen finanziellen Anteil eines Notfalleinsatzes selbst tragen müssten – dies ist untragbar und würde zu einer faktischen Ungleichbehandlung führen, bei der der Zugang zum Rettungsdienst nur noch wohlhabenden Personen offen stünde.</p>
<p>Unsere Gesundheitsministerin, Frau Britta Müller, äußerte kürzlich: „Jeder Mensch muss in einem Notfall den Rettungsdienst rufen können, ohne Angst vor Kosten zu haben“. Leider stimmt diese Aussage in der aktuellen Situation nicht mit der drohenden Realität überein.</p>
<p>Viele Patienten sind finanziell schlichtweg nicht in der Lage, auch nur einen Teil eines Rettungsdiensteinsatzes zu bezahlen. Diese unhaltbare Situation belastet nicht nur die Patienten, sondern lässt auch unsere Kolleginnen und Kollegen in der Sorge um ihre Arbeitsplätze zurück. Sie befürchten, dass durch die zu erwartenden Kürzungen im Landkreis ihre Arbeitsplätze gefährdet sein könnten.</p>
<p>Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass diese Entwicklung nicht nur eine wirtschaftliche Herausforderung für den Rettungsdienst darstellt, sondern auch eine Gefahr für die gesellschaftliche Verantwortung der Gesundheitsversorgung. Die verantwortlichen Stellen bei den betreffenden Krankenkassen, müssen dringend auf diese Missstände reagieren und eine nachhaltige Lösung gemeinsam mit den Landkreisen finden.</p>
<p>Wir fordern daher im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH eine sofortige Überprüfung und Anpassung der Festbeträge, um den Fortbestand einer umfassenden und gerechten Notfallversorgung sicherzustellen. <br />Es darf nicht zu einem Szenario kommen, in dem durch unzureichende Finanzierung die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter gefährdet werden und die Versorgung der Bürger im Notfall eingeschränkt wird.</p>
<p>Mit herzlichen und kollegialen Grüßen<br />
Moritz Rose<br />
Betriebsratsvorsitzender<br />
14. März 2025</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-sizes-top:1px;--awb-border-sizes-bottom:1px;--awb-border-sizes-left:1px;--awb-border-sizes-right:1px;--awb-border-color:var(--awb-color4);--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:28px;--awb-padding-right:35px;--awb-padding-bottom:0px;--awb-padding-left:35px;--awb-margin-top:46px;--awb-background-color:var(--awb-color3);--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-center fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-bottom:25px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:5.76%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:5.76%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-3 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-download fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor-hover:rgba(255,255,255,0);--awb-circlebordersize:1px;--awb-font-size:32.56px;--awb-width:65.12px;--awb-height:65.12px;--awb-line-height:63.12px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/BR-Stellungnahme.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/BR-Stellungnahme.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:10px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:2.88%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:2.88%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11" style="--awb-font-size:21px;--awb-text-color:var(--awb-color6);"><p><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/BR-Stellungnahme.pdf" target="_blank" rel="noopener">Klicken Sie hier zum Download der Stellungnahme des Betriebsrates der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH</a></p>
</div></div></div></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festbeträge sind rechtswidrig</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/festbetraege-sind-rechtswidrig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 14:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=4038</guid>

					<description><![CDATA[Zu den MAZ-Beiträgen „Rettungswagen-Einsätze: Landkreise wälzen Kosten auf Patienten ab“ und „Streit um Rettungsdienste: Ministerin erwägt Gesetzesänderung“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-12 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p>Der Streit um die Finanzierung der Rettungsdienstkosten in Brandenburg macht derzeit Schlagzeilen. Bei einem Pressegespräch der Landkreise TF, PM und MOL am 11. März 2025, bei dem sie weitere fünf Landkreise vertraten, wurde die Sachlage ausführlich erläutert. Leider sind in den o. g. MAZ-Beiträgen Aussagen getroffen, die falsch oder missverständlich sind.</p>
<p>Fakt ist, dass die die Krankenkassen in mehreren brandenburgischen Landkreisen willkürlich Festbeträge zur Kürzung ihrer Leistungen für die Rettungshilfe bestimmt haben – und das entgegen geltendem Recht.<br />
Damit werden die Bürgerinnen und Bürger jetzt zu Gebührenschuldnern. Die Landkreise als Aufgabenträger des Rettungsdienstes haben auf diese Entwicklung keinen Einfluss. Die Krankenkassen haben mit diesem willkürlichen Akt sprichwörtlich den Hahn zugedreht.</p>
<p>Fest steht, dass die Verbände der Krankenkassen, federführend der Verband der Ersatzkassen (vdek), ihren Mitgliedskrankenkassen Festbeträge empfehlen, die nachweislich rechtswidrig sind. Dies bestätigt nicht nur ein unabhängiges Gutachten, das sowohl den betroffenen Landkreisen als auch der MAZ vorliegt. Auch das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hat bereits im Verfahren des Landkreises Märkisch-Oderland im November letzten Jahres festgestellt, dass die Krankenkassen nicht berechtigt sind, Festbeträge festzulegen. Deshalb ist die Rechtsaufsicht – sprich die Ministerin für Gesundheit und Soziales – gefordert!</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 38; line-height: 1.2;" data-fontsize="38" data-lineheight="45.6px">Moralisch fragwürdiges Vorgehen der Krankenkassen</h2>
<p>Seit über vier Jahren schwelt der Streit. Die Krankenkassen selbst haben dazu Normenkontrollklagen gegen die Landkreise angestrengt. In der Sache Märkisch-Oderland wurde bereits entschieden. Ein weiteres Urteil, das noch im Sommer 2025 erwartet wird, steht noch aus.</p>
<p>Es ist Unrecht, ohne Klärung in der Sache, wer die Kosten für Fehlfahrten und Fehleinsätze tragen muss, Leistungen zu kürzen. Die Landkreise berufen sich auf das Brandenburgische Rettungsdienstgesetz (BbgRettG), das regelt, dass diese Kosten von den Krankenkassen zu übernehmen sind – was die Krankenkassen im laufenden Gerichtsverfahren auch nicht in Frage stellen. Dies wurde zudem auch im bereits ergangenen OVG-Urteil zum Fall Märkisch-Oderland bestätigt.</p>
<p>Es ist moralisch fragwürdig, dass die Krankenkassen den Streit mit willkürlichen Leistungskürzungen gerade jetzt eskalieren lassen, wo doch das entscheidende Urteil in diesem Jahr erwartet wird und bis dahin die Rechte der Krankenkassen mit dem laufenden Verfahren gesichert sind. Das schürt zurecht Ängste in der Bevölkerung – und dabei sollten Ross und Reiter klar benannt werden. Die Entscheidungsgewalt liegt hier eindeutig bei den Krankenkassen.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 38; line-height: 1.2;" data-fontsize="38" data-lineheight="45.6px">Lösungsvorschlag des Landkreises Teltow-Fläming</h2>
<p>Vier Landkreise fordern, die vom Landkreistag Brandenburg mehrfach angebotenen Gespräche über eine neue Kalkulationssystematik wiederaufzunehmen.</p>
<p>Die Landkreise haben sich stets offen für diese Gespräche gezeigt. Allerdings sind die Krankenkassen bis heute schuldig geblieben ihre einzig akzeptierte Kalkulationsgrundlage offen zu legen. Im Gegensatz dazu haben die Landkreise das getan, wie beispielsweise der Landkreis Teltow-Fläming, der seine Kalkulation einer unabhängigen rechtlichen Prüfung unterzogen und das Ergebnis dem Kreistag des Landkreises Teltow-Fläming am 16. Dezember 2024 vorgelegt hat. Mit dem Ergebnis: die Kalkulation ist nicht zu beanstanden.</p>
<p>Unabhängig davon muss zwingend die Entscheidung des noch ausstehenden OVG-Urteils berücksichtigt werden, wer für die Kosten von Fehlfahrten und Fehleinsätzen aufkommt. Diese Frage ist obergerichtlich noch nicht geklärt und kann somit auch nicht durch die Krankenkassen in ihre Kalkulation eingepreist werden.<br />
Bis zur finalen gerichtlichen Klärung dieser zentralen Frage sind durch die Krankenkassen die Festbeträge zurücknehmen. Denn sie führen dazu, dass Bürgerinnen und Bürger auf einem Teil der Notfallrettungskosten sitzen bleiben bzw. aus Sorge um die Kosten keine Rettungshilfe rufen. Damit wird die Notfallrettung zur Ware, die sich nicht mehr alle leisten können. Das darf nicht sein! Wir brauchen Rechtssicherheit und die Rückkehr an den Verhandlungstisch.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 38; line-height: 1.2;" data-fontsize="38" data-lineheight="45.6px">Erwartung an das Urteil des OVG Berlin-Brandenburg</h2>
<p>Der mehrfach vom VDEK erhobene Vorwurf, dass die Rettungsdienstsatzungen einiger Landkreise intransparent oder unwirtschaftlich seien, bleibt unbegründet, so lange das anstehende Urteil des OVG Berlin-Brandenburg dazu noch nicht gesprochen ist.</p>
<p>Die einseitige Leistungskürzung über Festbeträge durch die Krankenkassen greift dieser Entscheidung vor und untergräbt die Kompetenz des Gerichts. Deshalb ist zu wünschen, dass das OVG zügig zu einer Verhandlung des Verfahrens kommt.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-13 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-sizes-top:1px;--awb-border-sizes-bottom:1px;--awb-border-sizes-left:1px;--awb-border-sizes-right:1px;--awb-border-color:var(--awb-color4);--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:13px;--awb-padding-right:35px;--awb-padding-bottom:21px;--awb-padding-left:35px;--awb-margin-top:28px;--awb-margin-bottom:0px;--awb-background-color:var(--awb-color3);--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-center fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:5.76%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:5.76%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-4 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-download fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor-hover:rgba(255,255,255,0);--awb-circlebordersize:1px;--awb-font-size:32.56px;--awb-width:65.12px;--awb-height:65.12px;--awb-line-height:63.12px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Teltow-Flaeming_MAZ_13.03.2025_2.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Teltow-Flaeming_MAZ_13.03.2025_2.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top:18px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.88%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:2.88%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13" style="--awb-font-size:21px;--awb-text-color:var(--awb-color6);"><p><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Teltow-Flaeming_MAZ_13.03.2025_2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Klicken Sie hier zum Download des Artikels aus der MAZ vom 13.03.2025</a><br />
<span style="font-size: 17px; color: rgba(20, 3, 0, 0.73);" data-fusion-font="true">(PDF &#8211; 725 kb)</span></p>
</div></div></div></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gegen die drohende Festlegung willkürlicher Festbeträge durch die Krankenkassen – Landesregierung muss handeln!</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/willkuerliche-festbetraege-verhindern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 16:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=4002</guid>

					<description><![CDATA[Gegen die drohende Festlegung willkürlicher Festbeträge durch die Krankenkassen wandten sich die Landräte der Landkreise Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und Märkisch-Oderland im Rahmen eines Pressegespräches am 11. März 2025 an die Presse. Sie vertraten damit zugleich die Auffassungen der Landkreise Barnim, Oberhavel, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und Spree-Neiße.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-14 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14"><p>Mit Schreiben vom 23. Januar 2025 hat die Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Krankenkassen im Land Brandenburg dem Rettungsdienst des Landkreises Teltow-Fläming mitgeteilt, dass die Leistungspflicht zur Kostenübernahme für Rettungsdienstleistungen des Landkreises rückwirkend zum 1. Januar 2025 auf <span style="color: #000000;"><strong>Festbeträge</strong></span> begrenzt wird.</p>
<p>Ähnliche Schreiben gingen auch den anderen Landkreisen ein. Begründung ist, dass die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) der Rettungsdienstträger/Landkreise abgelehnt wird und die Krankenkassen einzig die sogenannte Mustergebührenkalkulation eines externen privaten Gutachters anerkennen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Das ist Unrecht! Denn für die Erstellung der Kosten- und Leistungsrechnung ist der Träger des Rettungsdienstes/der Landkreis verantwortlich.</strong></span></p>
<p>Das Gesetz regelt zwar, dass eine Abstimmung mit den Kostenträgern erforderlich ist, die auch von Landkreisseite sorgfältig für die Anhörung vorgenommen wurde. Eine Einvernehmensregelung sieht das Rettungsdienstgesetz jedoch ausdrücklich nicht vor. Und auch nicht das Diktat einer sogenannten Mustergebührenkalkulation durch die Krankenkassen. (Gesetzliche Grundlage: § 17 Abs. 2 Satz 5 BbgRettG)</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:38;line-height:1.2;">Rechtliche Grundlage für eine Leistungsbegrenzung auf Festbeträge fehlt</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-15"><p>Für dieses Vorgehen der Krankenkassen fehlt die rechtliche Grundlage: Die gesetzlichen Voraussetzungen für die <span style="color: #000000;"><strong>Festbetragsregelung</strong></span> (§ 133 Abs. 2 SGB V) liegen nicht vor – dies hat das OVG Berlin-Brandenburg jüngst im Urteil zur Gebührensatzung des Landkreises Märkisch-Oderland explizit festgestellt.</p>
<p>Nicht beanstandet hat das Gericht den kalkulatorischen Umgang mit Fehlfahrten und Fehleinsätzen. Zum Sachverhalt insgesamt hat sich der Landkreis Teltow-Fläming über die uns im Normenkontrollverfahren vertretende Rechtsanwaltskanzlei an die Krankenkassen gewandt. Nachrichtlich ist das Ministerium für Gesundheit und Soziales informiert worden (Anlage 1).</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:38;line-height:1.2;">Vorgehen von MOL rechtmäßig – Aussetzen der Festbeträge jetzt!</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-16"><p>Das Gericht erachtet das Vorgehen des Landkreises Märkisch-Oderland als rechtmäßig, in seiner Satzung eigene Gebührentatbestände für bestimmt Arten von Fehlfahrten und -einsätzen zu schaffen.</p>
<p>So nimmt das Gericht Bezug auf den Willen des Gesetzgebers (OVG 1 A 2/20, S.31 f.) und gibt zu verstehen, dass es einen Sachgrund zur Einschränkung der allgemeinen gebührenrechtlichen Grundsätze sieht. Der Sachgrund sei u. a., <em>„dass dem Rettungsdienst immanent ist, dass das Rettungsmittel quasi auf Zuruf in Gang gesetzt wird“</em>. Dies käme allen Nutzern des Rettungsdienstes zugute, denn sie müssen für die Inanspruchnahme der Hilfe keine Vorleistungen oder Sicherheit einbringen. Fehlfahrten, in deren Rahmen der Gesundheitszustand des Patienten oder der Patientin beurteilt wird (und daraufhin der Transport unterbleibt), sind nach Aussage des Gerichts <em>„im Grunde erwünscht“</em>. Die Krankenkassen würden davon profitieren, weil ihnen die Kosten einer ambulanten oder gar stationären Krankenhausbehandlung erspart blieben.</p>
<p>Nach alledem dürfte sich erst in der Zusammenschau des OVG-Urteils zum Landkreis Märkisch-Oderland mit dem noch ausstehenden Urteil des OVG zur Rettungsgebührensatzung des Landkreises Teltow-Fläming ein vollständiges Bild ergeben. Das Urteil wird noch im Jahr 2025 erwartet.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Deshalb ist die Forderung an die Landesregierung mit dem zuständigen Ministerium für Gesundheit und Soziales, das die Fach- und Rechtsaufsicht hat, dass die Festbeträge durch die Krankenkassen zurückgenommen werden und das Urteil des OVG über die Rettungsgebührensatzung des Landkreises Teltow-Fläming abgewartet wird.</strong></span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:38;line-height:1.2;">Landesregierung muss handeln! Rettungsdienstkosten nicht auf die Menschen abwälzen!</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>Mit den Normenkontrollklagen der Krankenkassen gegen die Landkreise sind die Kosten für Fehlfahrten und Fehleinsätze streitig gestellt worden. Das ist beispielsweise für den Landkreis Teltow-Fläming eine Größenordnung von ca. 4 Mio. Euro jährlich (ca. 12 Prozent der Gesamtkosten – Anlage 2). Dies betrifft insbesondere Fälle, in denen vor Ort eine medizinische Beurteilung des Patienten erfolgt und ein Transport ins Krankenhaus nicht erforderlich ist, sowie Fehleinsätze, die z. B. auf den Missbrauch des Notrufs zurückzuführen sind.</p>
<p>Mit den <span style="color: #000000;"><strong>Festbeträgen</strong></span> wird eine einseitige und willkürliche Leistungskürzung durch die Krankenkassen vorgenommen und an die Versicherten weitergegeben. Damit werden de facto die Versicherten durch ihre eigene Krankenkasse zu Gebührenschuldnern gegenüber den Rettungsdienstträgern/den Landkreisen, denn die Landkreise haben nach dem Rettungsdienstgesetz ihre Satzungen rechtskonform aufgestellt und sind an diese gebunden (Anlage 3).</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Dies ist gesundheits- und sozialpolitisch nicht vertretbar und würde faktisch bedeuten, dass die medizinische Rettungshilfe in Brandenburg nunmehr vom jeweiligen Geldbeutel abhängig ist.</strong></span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:38;line-height:1.2;">Fach- und Rechtsaufsicht hat das Ministerium für Gesundheit und Soziales</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-18"><p>Obwohl sich mittlerweile die Ministerin für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg für eine Lösung eingebracht hat, ist das Ergebnis bisher eher enttäuschend. So haben die Krankenkassen zwar signalisiert, dass sie jetzt nicht mehr nur auf ihrer einen sogenannten Musterkalkulation beharren würden, aber sie erst dann von den Festbeträgen absähen, wenn eine aus ihrer Sicht erfolgte Einigung festgestellt werden könne.</p>
<p>Das Brandenburger Rettungsdienstgesetz regelt die pflichtige Aufgabenübertragung des Rettungsdienstes auf die Landkreise und das Kostendeckungsprinzip durch die Krankenkassen. Es folgt dem Ziel eines flächendeckenden, solidarisch finanzierten Rettungsdienstes.</p>
<p>Die Landkreise verfügen nicht über eine eigene Steuerkraft bzw. Steuereinnahmen. Sie sind daher im Wesentlichen von den Finanzzuweisungen des Bundes und des Landes, insbesondere aus dem kommunalen Finanzausgleich, den Kostenerstattungen für übertragene Aufgaben und von der Erhebung der Kreisumlage abhängig. Ein Kosten- bzw. Liquiditätsrisiko einzugehen, das auf den Kreishaushalt und dem Grunde nach auf der Fehlbetragsfinanzierung der kreisangehörenden Gemeinden, Städte und Ämter – der Kreisumlage – lasten würde – das geht gar nicht! Bekanntermaßen sind die Brandenburger Landkreise derzeit in großen finanziellen Nöten, der Landkreis Teltow-Fläming sogar in der Haushaltssicherung.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Das Ministerium für Gesundheit und Soziales ist Rechtsaufsicht über die Krankenkassen. Deshalb muss es einschreiten, wenn gesetzliche Vorgaben unterlaufen werden. Das ist dringend geboten!</strong></span></p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-15 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-margin-top:35px;--awb-margin-bottom:25px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_5 1_5 fusion-flex-column" style="--awb-padding-bottom:12px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:20%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:9.6%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:9.6%;--awb-width-medium:20%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:9.6%;--awb-spacing-left-medium:9.6%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-5 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-pdf fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlebordercolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordersize:0px;--awb-font-size:28.16px;--awb-width:56.32px;--awb-height:56.32px;--awb-line-height:56.32px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressemitteilung-vom-11-Maerz-2025.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressemitteilung-vom-11-Maerz-2025.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_4_5 4_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:80%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.4%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.4%;--awb-width-medium:80%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.4%;--awb-spacing-left-medium:2.4%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h4><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressemitteilung-vom-11-Maerz-2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">Diese Pressemitteilung als PDF</a></h4>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion_builder_column_1_5 1_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:20%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:9.6%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:9.6%;--awb-width-medium:20%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:9.6%;--awb-spacing-left-medium:9.6%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-6 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-pdf fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlebordercolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordersize:0px;--awb-font-size:28.16px;--awb-width:56.32px;--awb-height:56.32px;--awb-line-height:56.32px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-1-Anschreiben-AG-Krankenkassen-Bbg-LKTF.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-1-Anschreiben-AG-Krankenkassen-Bbg-LKTF.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_4_5 4_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:80%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.4%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.4%;--awb-width-medium:80%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.4%;--awb-spacing-left-medium:2.4%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-20"><h4><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-1-Anschreiben-AG-Krankenkassen-Bbg-LKTF.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anlage 1</a></h4>
<p><strong>Anschreiben AG Krankenkassen Bbg LKTF</strong></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion_builder_column_1_5 1_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:20%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:9.6%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:9.6%;--awb-width-medium:20%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:9.6%;--awb-spacing-left-medium:9.6%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-7 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-pdf fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlebordercolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordersize:0px;--awb-font-size:28.16px;--awb-width:56.32px;--awb-height:56.32px;--awb-line-height:56.32px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-2-Vergleich-Gebuehrensaetze.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-2-Vergleich-Gebuehrensaetze.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_4_5 4_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:80%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.4%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.4%;--awb-width-medium:80%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.4%;--awb-spacing-left-medium:2.4%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-21"><h4><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-2-Vergleich-Gebuehrensaetze.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anlage 2</a></h4>
<p><strong>Vergleich Gebührensätze</strong></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_5 1_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:20%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:9.6%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:9.6%;--awb-width-medium:20%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:9.6%;--awb-spacing-left-medium:9.6%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-8 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-pdf fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlebordercolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordersize:0px;--awb-font-size:28.16px;--awb-width:56.32px;--awb-height:56.32px;--awb-line-height:56.32px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-3-Anschreiben-MGS-Festbetraege-Krankenkassen-Rettungsdienst-LKTF.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-3-Anschreiben-MGS-Festbetraege-Krankenkassen-Rettungsdienst-LKTF.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_4_5 4_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:80%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.4%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.4%;--awb-width-medium:80%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.4%;--awb-spacing-left-medium:2.4%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><h4><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-3-Anschreiben-MGS-Festbetraege-Krankenkassen-Rettungsdienst-LKTF.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anlage 3</a></h4>
<p><strong>Anschreiben MGS &#8211; Festbeträge Krankenkassen Rettungsdienst LKTF</strong></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-30 fusion_builder_column_1_5 1_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:20%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:9.6%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:9.6%;--awb-width-medium:20%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:9.6%;--awb-spacing-left-medium:9.6%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><a class="fb-icon-element-9 fb-icon-element fontawesome-icon fa-file-pdf fas circle-yes fusion-link" style="--awb-circlecolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlecolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordercolor:rgba(56,49,35,0.47);--awb-circlebordercolor-hover:var(--awb-color6);--awb-circlebordersize:0px;--awb-font-size:28.16px;--awb-width:56.32px;--awb-height:56.32px;--awb-line-height:56.32px;--awb-margin-top:0;--awb-margin-right:0;--awb-margin-bottom:0;--awb-margin-left:0;--awb-align-self:center;" href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-4-PM-Landkreistag-Brandenburg.pdf" aria-label="Link to https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-4-PM-Landkreistag-Brandenburg.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-31 fusion_builder_column_4_5 4_5 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:80%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.4%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:2.4%;--awb-width-medium:80%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.4%;--awb-spacing-left-medium:2.4%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-23"><h4><a href="https://rettungsdienst-tf.de/wp-content/uploads/2025/03/Anlage-4-PM-Landkreistag-Brandenburg.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anlage 3</a></h4>
<p><strong>Pressemitteilung Landkreistag Brandenburg</strong></p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-16 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-32 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24" style="--awb-font-size:11px;"><p>Das Foto entstand bei der Pressekonferenz am 11.03.2025 (Bildautor: Landkreis TF)</p>
</div></div></div></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ernennung des Ärztlichen Leiters Rettungsdienst im Landkreis Teltow-Fläming</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/ernennung-aerztlichen-leiters</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 08:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=3918</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH und des Landkreises Teltow-Fläming vom 27. Januar 2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-17 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-33 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><p>Dr. Burkhard Schult wurde am 23. Januar 2025 als neuer Ärztlicher Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) des Rettungsdienstes Teltow-Fläming ernannt. An der Veranstaltung nahmen neben Landrätin Kornelia Wehlan (vorn, 3. v. l.) auch der Geschäftsführer/Werkleiter Denny Bouchon (vorn, 1.v.l.), Vertreter der Geschäftsführung sowie Einsatzleiter und Beschäftigte verschiedener Fachbereiche der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH teil.</p>
<p>Die Funktion des ÄLRD war nach dem Ausscheiden des bisherigen Stelleninhabers zum Jahresende 2024 vakant geworden. Dr. Burkhard Schult übernimmt nun die Funktion des ÄLRD ad Interim, bis eine endgültige Nachfolge geregelt ist. Für die gute und unkomplizierte Kooperation bei der Personalgestellung des ÄLRD gilt  dem Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow ein herzlicher Dank.</p>
<p>Die ärztliche Leitung des Rettungsdienstes ist eine Schlüsselposition im Rettungswesen. Sie legt die medizinischen Behandlungsstandards fest und überwacht die medizinische Qualität der rettungsdienstlichen Versorgung. So soll sichergestellt werden, dass im Landkreis Teltow-Fläming auch in Notfallsituationen eine höchstmögliche Versorgungsqualität gewährleistet ist.</p>
<p>Dr. Burkhard Schult gilt als langjährig erfahrener und äußerst kompetenter Notfallmediziner, der dem Landkreis Teltow-Fläming in der Vergangenheit bereits viele Jahre als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst zur Verfügung stand. Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH freut sich daher auf die erneute Zusammenarbeit mit ihm, wünscht ihm viel Erfolg und gutes Gelingen in der anspruchsvollen Aufgabe.</p>
<p><em>„Wir sind überzeugt, dass Dr. Schult mit seiner Expertise und seinem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Rettungsdienstes leisten wird und bedanken uns für seinen Einsatz.“,</em> so Landrätin Kornelia Wehlan. Für weitere Informationen steht Ihnen die Pressestelle der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH und des Landkreises Teltow-Fläming gerne zur Verfügung.</p>
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Pressestelle<br />
<a href="mailto:presse@rd.teltow-flaleming.de">presse@rd.teltow-flaleming.de</a></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-38 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:50%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:3.84%;--awb-spacing-left-medium:3.84%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><p>Landkreis Teltow-Fläming<br />
Pressestelle<br />
<a href="mailto:pressestelle@teltow-flaeming.de">pressestelle@teltow-flaeming.de</a></p>
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