<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>2023 &#8211; Rettungsdienst Teltow-Fläming</title>
	<atom:link href="https://rettungsdienst-tf.de/category/presse/2023/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://rettungsdienst-tf.de</link>
	<description>„Die qualitativ hochwertige Versorgung von Notfallpatient*innen ist unser Ziel.“</description>
	<lastBuildDate>Mon, 24 Mar 2025 15:11:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Einsatz von Leiharbeitnehmern, Leasing- oder Honorarfachkräften im Rettungsdienst</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/einsatz-von-leiharbeitnehmern-im-rettungsdienst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=3400</guid>

					<description><![CDATA[Dieser Tage häufen sich Medienberichte über die Arbeit der Rettungsdienste. Kritisch betrachtet werden z. B. die Einhaltung der Hilfsfristen oder der Einsatz von Leiharbeitnehmern, Leasing- oder Honorarfachkräften.  (*)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH, ebenfalls Gegenstand mehrerer Beiträge in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, nimmt dies zum Anlass, einige grundsätzliche Dinge zu erläutern und auf ihre konkrete Arbeit einzugehen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Deutschlandweit stehen Rettungsdienste vor enormen Herausforderungen. Steigende Einsatzzahlen, fehlende Fachkräfte und die Ökonomisierung des Gesundheitswesens insgesamt führen das eigentlich gut funktionierende Rettungswesen an den Rand der Leistungsfähigkeit. Die Gründe dafür sind vielfältig.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><blockquote>
<p>„Um einen Kollaps zu vermeiden, muss neben Optimierungsmaßnahmen in der Rettungskette selbst (z. B. technische Vernetzung der 112 mit der 116117) auch die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens insgesamt gestärkt werden. Dazu gehören z. B. die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes, die Haus- und Facharztversorgung sowie ökonomisch und damit organisatorisch leistungsfähige Krankenhäuser und Notaufnahmen. Der bisher funktionierende Rettungsdienst ist kein medizinischer Teil des Gesundheitswesens, fungiert jedoch im wahrsten Sinne des Wortes viel zu oft als Notlösung für das weitgehend ökonomisierte Gesundheitssystem.“</p>
<p><strong><em>Denny Bouchon</em></strong><br />
<strong><em>Geschäftsführer des Rettungsdienstes Teltow-Fläming</em></strong></p>
</blockquote>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Rettungsdienste in ganz Deutschland benötigen immer mehr zusätzliches Fachpersonal, um auf die vielen Einsätze, die meist nicht dem Rettungsdienst zuzuordnen sind, reagieren zu können.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Da verwundert es kaum, dass Rettungsdienste vermehrt auf schnell verfügbare nichtärztliche Leiharbeitnehmer, Leasing- oder Honorarfachkräfte zurückgreifen, um kurzfristig den Sicherstellungsauftrag gewährleisten zu können. Langfristig wird damit jedoch kein Beitrag zur Fachkräftesicherung geleistet. Ganz im Gegenteil. Zugunsten dieser kurzfristigen Lösung und zur Vermeidung von z. B. Rettungsmittelabmeldungen wird die Fachkräfteverfügbarkeit mit oftmals teuren Leiharbeitnehmern, Leasing- oder Honorarfachkräften ad absurdum geführt und das Gesamtsystem Rettungsdienst abermals verteuert. Dass es im Rahmen dieser personalpolitischen Praktiken auch zu riskanten Qualitätsproblemen im Rettungsdienst kommen kann, zeigt u. a. ein Beitrag der ARD-Reihe Plusminus vom 11. Oktober 2023.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:40px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><iframe src="https://www.ardmediathek.de/embed/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy9hYzZhNmI2OS02ZmM1LTRmZDYtOTMyZi1iZThhZmM4NTVjYTg" width="640" height="360" allowfullscreen frameBorder="0" scrolling="no"></iframe></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Derartige Leiharbeiterfirmen oder auch Firmen, welche Leasingkräfte an Auftraggeber vermitteln sowie freiberufliche Honorarkräfte, bieten in vielen Branchen der heutigen Arbeitswelt eine gute Alternative zur Kompensation erhöhter Mitarbeiterbedarfe. In der präklinischen Notfallmedizin aber müssen Fachkräfte in einem anderen Kontext gesehen werden.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Der Rettungsdient Teltow-Fläming hat z. B. allein im Jahr 2022 insgesamt 19.847 Hilfsfrist relevante Einsätze gefahren, bei denen in 91,42 Prozent aller Fälle die Hilfsfrist eingehalten werden konnte. Das bedarf großer Anstrengungen. Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH stellt mitarbeiterbindende und mitarbeiterorientierte Maßnahmen konsequent in den Mittelpunkt der Unternehmenspolitik. Dabei geht es darum, mit Menschen zu arbeiten, die aus Überzeugung nachhaltig Verantwortung für die Belegschaft, das Unternehmen und die Unternehmenskultur übernehmen. Ein Verzicht auf Leiharbeitnehmer, Leasing- oder Honorarfachkräfte ist als wichtiger Beitrag zur Wertschätzung der Beschäftigten zu verstehen, deren Arbeitsleistung tariflich nach dem TVöD-VKA vergütet wird.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Dass eine verantwortungsvolle Personalpolitik nicht auch automatisch die flächendeckende Notfallversorgung in Frage stellt, zeigt der Rettungsdienstbetrieb im Landkreis Teltow-Fläming. Ermöglicht wird das beispielsweise durch verantwortungsvolle Rettungsmittelabmeldungen, die im Spannungsfeld des Sicherstellungsauftrages einerseits und einer Belastungsminimierung des Rettungsdienstpersonals anderseits erfolgen. Mit der Hilfsfristeinhaltung im Blick wird die Notfallversorgung trotz herausfordernder Umstände im gesamten Landkreis sichergestellt – auch ohne Einsatz von Leiharbeitnehmern, Leasing- oder Honorarfachkräften. Jeder Notfallpatient darf wie gewohnt auf die schnellstmögliche, unverzügliche und professionelle Hilfe im Notfall vertrauen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Ein wichtiger Beitrag zur Lösung des Fachkräftemangels ist das Engagement der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH, junge und/oder interessierte Menschen für den Beruf des Notfallsanitäters zu begeistern. Dem Unternehmen geht es darum, möglichst vielen Menschen die Chance zu geben, diesen verantwortungsvollen und erfüllenden Beruf zu erlernen und auszuüben. Dafür stehen ein modernes Arbeits- und Ausbildungsumfeld, hochmotivierte Ausbilder (Praxisanleiter) und professionelle Führungskräfte zur Verfügung.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Mehr darüber und über die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH unter:</p>
<p><a href="https://rettungsdienst-tf.de/karriere/ausbildung">https://rettungsdienst-tf.de/karriere/ausbildung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Fragen steht die Pressestelle der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH zur Verfügung (</strong><a href="mailto:presse@rd.teltow-flaeming.de"><strong>presse@rd.teltow-flaeming.de</strong></a><strong>).</strong></p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11" style="--awb-font-size:13px;--awb-margin-top:45px;"><p>* Zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Pressemitteilung das generische Maskulinum verwendet. Die in dieser Pressemitteilung verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.</p>
</div></div></div></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berichterstattung der Märkischen Allgemeinen Zeitung</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/berichterstattung-maz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 14:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=3364</guid>

					<description><![CDATA[Wir bitten um Beachtung unsere Stellungnahme zum Bericht in der Märkischen Zeitung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p>Der Betriebsrat der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH hat die einseitig wirkende Berichterstattung in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) und den sozialen Medien zur Kenntnis genommen.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-13"><p class="TFFlietext">Es wird über die Meinung einer Einzelperson berichtet, wonach eine deutlich zu hohe Arbeitsbelastung im Zusammenhang mit der Anzahl verfügbarer Fachkräfte und der Einsatzbereitschaft des Rettungsdienstes stehen würde. Der Betriebsrat tritt dieser Einzelmeinung mit Nachdruck entgegen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p>Richtig ist, dass das Unternehmen im Rahmen der Mitbestimmung des Betriebsrates ausgewogene Organisationsentscheidungen im Spannungsfeld zwischen Sicherstellungsauftrag auf der einen Seite und einer Belastungsminimierung der Mitarbeiter auf der anderen Seite getroffen hat. Einschränkungen der Rettungsmittelvorhaltung resultieren schwerpunktmäßig aus einem bundesweit herrschenden Fachkräftemangel und stetig gestiegener Einsatzzahlen. In der Folge wird es zunehmend schwieriger, Einsatzmittel flächendeckend zu besetzen, und zwar landes- und bundesweit. Damit wird der Standpunkt des Betriebsrates widergespiegelt, der laut Berichterstattung auch von der Rettungsdienstleitung geteilt wird. Offenkundig geht die Berichterstattung jedoch nicht näher auf die ursächlichen Hintergründe ein. Stattdessen scheint der Artikel den Eindruck zu erwecken, dass der Rettungsdienst in Teltow-Fläming in einem besonderen Maße von Hilfsfristüberschreitungen und Arbeitsbelastung der Mitarbeiter betroffen sei. Bemerkenswerter Weise lag der Wert der Hilfsfristeinhaltung am 29.09.2023 mit 88 Prozent „<u>stolze“</u> 3 Prozent über dem Landesdurchschnitt von 85 Prozent (Vgl. RBB Sendung Super.Markt vom 06.11.2023<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>)<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Statt die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes in Teltow-Fläming trotz Fachkräftemangels und erschwerter Rahmenbedingungen herauszustellen, wird auf stolze (?) 30 Prozent Nichtbesetzung bei der RTW-Vorhaltung hingewiesen – herausgerissen aus dem sachlogischen Zusammenhang, dass die Nichtbesetzung von Rettungsmitteln an einzelnen Tagen keinen Beitrag zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes insgesamt leistet.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-15"><p>Es steht nicht in Frage, dass es zu Rettungsmittelabmeldungen kommen kann. Dieser Umstand trifft Rettungsdienstbetriebe weitgehend. Eine abgewogene Vorhaltungsreduzierung jedoch hebt nach Ansicht des Betriebsrates gerade erst heraus, dass das Unternehmen eben nicht eine Überlastung des Personals in Kauf nimmt, um die Hilfsfristeinhaltung (deutlich über dem Landesdurchschnitt) zu treiben. Hier zeigt sich, dass neben dem Sicherstellungsauftrag gegenüber der Bevölkerung auch die personalpolitische Verantwortung eine sehr große Rolle im Unternehmen einnimmt. Dass die Hilfsfristeinhaltung innerhalb eines Kalenderjahres durchschnittlich aber auch nicht deutlich unter der Hilfsfristeinhaltung vergleichbarer Rettungsdienstbereiche liegen sollte, hat man bisweilen verantwortungsvoll im Blick.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-16"><p>Seit einiger Zeit sorgt der Fachkräftemangel zweifelsohne dafür, dass Mitarbeiter Zusatzdienste leisten. Zusätzliche Dienste werden jedoch nach Maßgabe arbeitsschutzrechtlicher Vorgaben in der Regel durch Freizeitausgleich ausgeglichen. Hier obliegt dem Betriebsrat ein zentraler Überwachungsauftrag. In der MAZ-Berichterstattung heißt es weiter, dass es im Wesentlichen die verlängerten Anfahrtszeiten zu den Einsatzorten seien, die aktuell für wachsende Probleme für Mitarbeiter und Patienten sorgen würden. Der Artikel lässt offen, welche Belastungen die Mitarbeiter durch verlängerte Anfahrtszeiten zu den Einsatzorten treffen. Sofern mit „Einsatzorten“ der Dienst an benachbarten Rettungswachen gemeint ist, scheint der „Insider“ die auf Betreiben des Betriebsrates eingeführten Entlastungsmaßnahmen im Unternehmen nicht zu kennen.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a></p>
<p>Dem Betriebsratsgremium ist bewusst, dass auch die unter Mitbestimmung des Betriebsrates zu treffenden Organisationsentscheidungen, welche oftmals im eingangs beschriebenen Spannungsfeld stehen, unter Umständen nicht immer für alle Mitarbeiter nachvollziehbar sind. Dazu jedoch stellt das Unternehmen eine breit aufgestellte, offene und wertschätzende Kommunikationskultur zur Verfügung. Der Betriebsrat zählt sich zu einem Teil dieser vertrauensvollen Kommunikationskultur. Die Berichterstattung verwundert dann zurecht, wenn der „Insider“ diese betrieblichen Kommunikationswege nicht oder nur unzureichend nutzt.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>Auf eine Erläuterung, welchen Mehrwert eine derart einseitig wirkende Berichterstattung für die Personalbeschaffung und damit für eine Verbesserung der Fachkräftesituation im Rettungsdienst des Landkreises hat, kann an dieser Stelle verzichtet werden.</p>
<p>Der Betriebsrat der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH möchte hiermit unmissverständlich hervorheben, dass die aktuelle Berichterstattung in den Reihen unserer engagierten Kollegen, mit Ausnahme weniger Einzelmeinungen, mit großem Unverständnis zur Kenntnis genommen wurde.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[5]</a></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-18"><p class="TFFlietext">Die Arbeitnehmervertretung bietet an, im Rahmen eines unvoreingenommenen Gesprächsformates, eine sachgerechte Aufklärung zu unterstützen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Der Betriebsrat der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-19"><p>[1] MAZ Artikel vom 01.11.2023 Philipp Goschala: „Lange Wartezeiten auf den Rettungswagen. Insider kritisieren Zustände beim Rettungsdienst in TF – an einzelnen Tagen waren nur 17 von 24 Rettungswagen im Landkreis einsatzbereit – Vor allem September problematisch“</p>
<p>Facebook Veröffentlichung am 01.11.2023, 03.11.2023 und 05.11.2023, Philipp Goschala: „Kritik am Rettungsdienst in TF: Bis zu 30 Prozent der Rettungswagen nicht einsatzbereit. Hohe Arbeitsbelastung, fehlende Mitarbeiter: Die Kapazitäten des Rettungsdienstes in Teltow-Fläming werden zunehmend knapp, behaupten Insider. Vor allem längere Ausrückzeiten seien die Folge – Die Verantwortlichen widersprechen.“</p>
<p>[2] <a href="https://www.rbb-online.de/supermarkt/sendungen/20231106_2015/notruf-112-dann-anrufen-dann-eher-nicht.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.rbb-online.de/supermarkt/sendungen/20231106_2015/notruf-112-dann-anrufen-dann-eher-nicht.html</a>, Abgerufen am 07.11.2023</p>
<p>[3] Als zusätzliche Herausforderung hatte der Rettungsdienst am 29.09.2023 eine MANV-Einsatzlage und einen großen Gebäudebrand zu bearbeiten. Diese Einsätze bringen eine entsprechend hohe Einsatzmittelbindung mit sich. Die Hilfsfristeinhaltung lag an diesem Tag dennoch über dem Landesdurchschnitt.</p>
<p>[4] Tankkarten für Mitarbeiter, erhebliche Zuschläge für zusätzliche Dienste, Dienste außerhalb der Stammwache an Standorten mit hohem Fachkräftemangel erfolgen in der Regel mit Dienstwagen (Flex-RTW) innerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit, Wunschdienstplangestaltung mit in der Regel großzügiger Beachtung von Freiwünschen, alle Rettungswachen verfügen über mind. eine engagierte Führungskraft als professioneller Ansprechpartner</p>
<p>[5] Einstimmiger Beschluss des Betriebsratsgremiums am 08.11.2023</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rettungswachenneubau Dahme/Mark</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/rettungswachenneubau-dahme-mark</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 09:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=3342</guid>

					<description><![CDATA[Ein Update zum Stand des Neubaus der Rettungswache]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">
<p>Bereits im Juli 2017 begannen die ersten Überlegungen mit einer Bauvoranfrage. Ein halbes Jahr später kam es dann zu dem Erwerb des Grundstücks, worauf hin knapp 2 Jahre später im März 2020 der Vertrag mit dem Architektenbüro „LANDHERR / Architekten und Ingenieure GmbH“ geschlossen wurde. Im April 2022 konnte nun die Baugenehmigung erteilt werden, sodass am 14.04.2023 wurde mit dem „ersten Spatenstich“ die Bauphase feierlich eingeleitet wurde. Geplant ist, dass im Jahr 2025 das Projekt vollständig abgeschlossen ist.</p>
</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Der Rettungswachenneubau findet somit seinen Platz im Gewerbegebiet Nr. 6, Amt Dahme/Mark. Diese Region erstreckt sich über eine Fläche von 437,5 km² und umfasst vier Gemeinden sowie 43 Ortsteile. Insgesamt leben hier 9.425 Menschen, wobei Dahme/Mark selbst 5.030 Einwohner*innen zählt.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">
<p>Die Rettungswache ist nun für zwei RTW ausgelegt und bietet für etwa 20 Mitarbeiter*innen ausreichend Platz.</p>
</div>
<div dir="auto">Mit einer beeindruckenden Gesamtfläche von 590 m² und einem Grundstück von rund 1.500 m² wird die Rettungswache modernsten Standards gerecht.</div>
<div dir="auto">
<p>Das Gebäude wird über 4 Ruheräume, einen Raum für Auszubild*innen, Büroräume, einen Serverraum und einen Aufenthaltsraum verfügen. Letzterer kann sogar erweitert werden, um genügend Platz für Standortberatungen und Fortbildungen zu bieten.</p>
</div>
<div dir="auto">
<p>Ein großer Schwerpunkt liegt auch auf Nachhaltigkeit, da die Rettungswache mit einer modernen PV-Anlage mit Solarspeicher sowie einer Luft-Wärme-Pumpe ausgestattet wird.</p>
</div>
<div dir="auto">Des Weiteren gibt es noch eine extra Einspeisemöglichkeit von Strom sowie eine Garage mit separaten Ein- und Ausfahrten.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Die neue Rettungswache Dahme ist damit zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung einer besseren Gesundheitsversorgung für die Bürger*innen dieser Region. Mit modernster Ausstattung und nachhaltiger Technologie wird sie dazu beitragen, lebensrettende Dienste noch effizienter zu gestalten.</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Neue Rettungswache Dahme: Ein Meilenstein für den Rettungsdienst</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/neue-rettungswache-dahme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 20:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=3327</guid>

					<description><![CDATA[In der beschaulichen Gemeinde Dahme/Mark im brandenburgischen Landkreis Teltow-Fläming ist ein aufregendes Projekt begonnen worden - die Rettungswache Dahme.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-20"><p>Dieser Neubau ist nicht nur ein architektonischer Fortschritt, sondern auch ein entscheidender Schritt für die Sicherheit und Gesundheit der Einwohner in dieser Region. Lassen Sie uns einen genaueren Blick auf dieses spannende Vorhaben werfen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-21"><h2>Der Standort</h2>
<p>Die Rettungswache Dahme findet ihren Platz im Gewerbegebiet Nr. 6 im Amt Dahme/Mark. Diese Region erstreckt sich über eine Fläche von 437,5 km² und umfasst vier Gemeinden sowie 43 Ortsteile. Insgesamt leben hier 9.425 Menschen, wobei Dahme/Mark selbst 5.030 Einwohner zählt. Diese beeindruckenden Zahlen verdeutlichen die Notwendigkeit einer modernen Rettungswache, um die Gesundheitsversorgung in dieser Region zu gewährleisten.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-22"><h2>Die Rettungswache &#8211; Von Alt zu Neu</h2>
<p>Die bisherige Rettungswache in Dahme/Mark bestand aus einem RTW (Rettungswagen) und etwa 10 Mitarbeitern. Diese arbeiteten rund um die Uhr, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Allerdings war die Situation nicht ideal, da die Rettungswache nicht den modernen Standards erfüllt.<br />
Nun, mit dem Neubau, erfolgt ein gewaltiger Schritt nach vorn. Die neue Rettungswache ist nun für zwei RTWs ausgelegt, und kann etwa 20 Mitarbeiter beschäftigen. Mit einer beeindruckenden Gesamtfläche von 590 m² und einem Grundstück von rund 1.500 m² wird die Rettungswache modernsten Standards gerecht.</p>
<p>Das Gebäude wird über 4 Ruheräume, einen Azubiraum/Praktikantenraum, ein Standortleiterbüro, einen Serverraum und einen Aufenthaltsraum verfügen. Letzterer kann sogar erweitert werden, um Platz für Standortberatungen und Weiterbildungen zu bieten. Ein großer Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit, da die Rettungswache mit einer modernen PV-Anlage mit Solarspeicher sowie einer Luft-Wärme Pumpe ausgestattet wird. Eine separate Einspeisemöglichkeit von Strom, Garagen mit separaten Ein- und Ausfahrten und eine Klinkerfassade sind weitere Highlights des Gebäudes.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-23"><h2>Zeitliche Entwicklung</h2>
<p>Die Chronologie dieses Projekts ist beeindruckend. Bereits im Juli 2017 begannen die ersten Überlegungen mit einer Bauvoranfrage. Der Erwerb des Grundstücks erfolgte im Januar 2018. Der Vertrag mit den Architektenbüro „LANDHERR / Architekten und Ingenieure GmbH“ wurde im März 2020 geschlossen.<br />
Baugenehmigung wurde schließlich im April 2022 erteilt. Am 14.04.2023 wurde mit dem „Ersten Spatenstich“ die Bauphase feierlich eingeleitet. Die Fertigstellung des Projekts ist in 2025 geplant.</p>
<p>Die neue Rettungswache Dahme ist zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung einer besseren Gesundheitsversorgung für die Einwohner dieser Region. Mit modernster Ausstattung und nachhaltiger Technologie wird sie dazu beitragen, lebensrettende Dienste noch effizienter zu gestalten.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Doc Caro“ beim Rettungsdienst im Landkreis Teltow-Fläming</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/doc-caro-bei-uns-zu-gast</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 10:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=3206</guid>

					<description><![CDATA[Dr. Carola Holzner alias „Doc Caro“ beim Rettungsdienst im Landkreis Teltow-Fläming]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24"><p>Ende Juni 2023 durfte die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH Dr. Carola Holzner als Notärztin im Unternehmen begrüßen. Als erfahrene Notfallmedizinerin rückte Sie vom Standort Ludwigsfelde auf dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) während mehrerer Tageschichten aus und wurde hierbei von einem Kamerateam dokumentarisch begleitet.</p>
<p class="TFFlietext">Diese einsatzreichen Dienste wurden ebenso von einer professionellen Zusammenarbeit im gesamten Team, wie auch von intensiven berufspolitischen Gesprächen geprägt. Natürlich gab es auch Zeit für einige private, interessante und sogar emotionale Gespräche.</p>
<p class="TFFlietext">Die qualitativ hochwertige Versorgung der Notfallpatient*innen stand trotz der Dreharbeiten immer im Vordergrund. Während der Dreharbeiten zeigte sich, dass auch Teltow-Fläming die bundesweit bekannten Probleme des Rettungsdienstes kennt: Fachkräftemangel und steigende Einsatzzahlen.</p>
<p class="TFFlietext">Wir freuen uns auf die geplante Ausstrahlung der Dokumentation bei VOX, welche noch in diesem Jahr stattfinden soll. Wir informieren rechtzeitig, sobald der Sendetermin bekannt ist.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Praxislerntag an der Lehrrettungswache Jüterbog</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/praxislerntag-jueterbog</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 07:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=2926</guid>

					<description><![CDATA[Praxislerntage sind fester Ausbildungsbestandteil in der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH und werden kontinuierlich mit unterschiedlichen Themenschwerpunkte für alle Ausbildungsjahrgänge  durchgeführt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><p>Am 09.06.2023 fand für alle Notfallsanitäter*innen in Ausbildung des ersten Lehrjahres ein Praxislerntag an der Lehrrettungswache Jüterbog statt. Solche Tage sind fester Ausbildungsbestandteil in der Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH und werden kontinuierlich mit unterschiedlichen Themenschwerpunkte für alle Ausbildungsjahrgänge durchgeführt.</p>
<p>An diesem Tag war das Thema, passend zum Beginn des sommerlichen Wetters, Ertrinkungsunfälle und Wasserrettung. Morgens erfolgte die praktische Ausarbeitung durch die Notfallsanitäter*innen in Ausbildung, wobei sie sich mit den Gefahren, Herausforderungen und Besonderheiten der verschiedenen Gewässenr auseinandersetzten, um ein Situationsbewusstsein für verschiedene Einsätze am und im Wasser im Landkreis Teltow-Fläming zu erhalten. Anschließend wurden die zusätzlichen Schwerpunkte in der Reanimation von Ertrunkenen besprochen, geübt und gefestigt.</p>
<p>Für den Praxistransfer wurde am Nachmittag das Freibad Oehna genutzt. Gemeinsam mit der SEG (Schnelleinsatzgruppe) Wassergefahren der Wasserwacht des DRK KV Fläming-Spreewald e.V., welche im Landkreis die Taucherstaffeln und Rettungsboote für Notfälle am und im Wasser besetzt, wurde praktisch gearbeitet und Einsatzszenarien trainiert. Nach einer Einführung in Ausstattung und Möglichkeiten der Schnelleinsatzgruppe wurden Fragen zum Tauchen, Ausrüstungen und zusätzlichen Aufgaben gestellt. Im Anschluss folgte eine Unterweisung und Übung mit verschiedenen Rettungsgeräten, um eine Person aus dem Wasser zu ziehen, während man sich selbst an Land befindet. Hierfür konnten wir sowohl in Trockenübungen an Land und später auch im Wasser Rettungsringe, Wurfsäcke, Rettungsleinen und weitere Gerätschaften trainieren.</p>
<p>Zum Abschluss des Tages wurde durch die Simulation eines Einsatzes die Inhalte des Tages noch einmal gefestigt.</p>
<p>Die Rettungsdienst Teltow-Fläming GmbH möchte sich ausdrücklich bei der SEG des DRK KV Fläming-Spreewald Wassergefahren, sowie dem Freibad Oehna für die großartige Unterstützung und die Möglichkeit der Durchführung des Praxislerntages bedanken.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verhaltensregeln bei annähernden Einsatzfahrzeugen</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/verhaltensregeln-bei-annaehernden-einsatzfahrzeugen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 05:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=3128</guid>

					<description><![CDATA[Viele von Euch kennen es wahrscheinlich: Ein Einsatzfahrzeug nähert sich von hinten bzw. kommt auf einen zu oder versperrt die Straße.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-26"><p>Viele von Euch kennen es wahrscheinlich: Ein Einsatzfahrzeug nähert sich von hinten bzw. kommt auf einen zu oder versperrt die Straße.</p>
<p>Häufig stellen wir in solchen Situationen mögliche Unsicherheiten und vermutetes Unverständnis bei den Verkehrsteilnehmer*innen fest.</p>
<p>Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt ganz klare Verhaltensregeln für Verkehrsteilnehmer*innen aller Art vor, wie sie sich bei annähernden Einsatzfahrzeugen mit visuellen und akustischen Sondersignalen (blaues Blinklicht und Einsatzhorn) zu verhalten haben.</p>
<p>In dem § 38 der StVO ist unter anderem geregelt, dass blaues Blinklicht in Kombination mit dem Einsatzhorn nur verwendet werden darf, wenn höchste Eile geboten ist. Dieses umfasst zum Beispiel das Retten von Menschenleben oder das Abwenden von schweren gesundheitlichen Schäden.</p>
<p>Sofern dieses gegeben ist, ordnet § 38 der StVO an, dass alle übrigen Verkehrsteilnehmer*innen sofort freie Bahn zu schaffen haben, damit das Einsatzfahrzeug ungehindert den Verkehrsbereich passieren kann.</p>
<p>In dem § 35 der StVO sind die Sonderrechte geregelt.<br />
Dieses bedeutet unter anderem, dass während eines Einsatzes der/die Fahrzeugführer*in des jeweiligen Einsatzfahrzeuges von allen in der StVO niedergeschriebenen Vorschriften befreit ist und diese missachten darf, außer den § 1 Absatz 1 der StVO &#8211; ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.</p>
<p>Nun stellt sich zum Beispiel die Frage, was Sonderrechte für ein Einsatzfahrzeug bedeuten?</p>
<p>Ein Einsatzfahrzeug darf nach Erteilung eines Einsatzauftrags unter anderem schneller oder langsamer fahren, als die Beschilderung angibt, über rote Ampeln fahren, in Parkverbotbereichen parken, entgegengesetzt von Einbahnstraßen fahren oder im gekennzeichneten Überholverbot überholen.<br />
Die Sonderrechte können auch ohne blaues Blinklicht oder Einsatzhorn in Anspruch genommen werden.</p>
<p>Nur wenn der/die Fahrzeugführer*in von seinem/ihren Wegerecht Gebrauch machen möchte, also das alle anderen Verkehrsteilnehmer*innen freie Bahn zu schaffen haben, muss blaues Blinklicht und Einsatzhorn eingeschaltet sein.</p>
<p>Daher bitten wir Euch in solchen Situationen Ruhe zu bewahren, sich einen Überblick über die Verkehrslage zu schaffen und das Einsatzfahrzeug gefahrlos passieren zu lassen.</p>
<p>Weitere Informationen findet Ihr hier:<br />
👉 <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/" target="_blank" rel="noopener">https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/</a></p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubau der Rettungswache Dahme</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/presse/neubau-der-rettungswache-dahme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 12:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=2915</guid>

					<description><![CDATA[Erster Spatenstich erfolgt – Investition in nachhaltige Versorgungssicherheit.
Mit einem symbolischen ersten Spatenstich begann der Neubau der Rettungswache Dahme am 14. April 2023.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:20px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-27"><p>Mit einem symbolischen ersten Spatenstich begann der Neubau der Rettungswache Dahme am 14. April 2023. Für geplante 1,5 Millionen Euro soll in 18 Monaten Bauzeit ein Komplex geschaffen werden, der ca. 20 Beschäftigten und Auszubildenden moderne Arbeitsbedingungen bietet. Gleichzeitig ermöglicht das neue Gebäude im Dahmer Gewerbegebiet bei Bedarf die Stationierung eines zweiten Rettungswagens. Bisher steht nur ein Rettungswagen mit 24-Stunden-Besetzung im Gebiet Dahme zur Verfügung. Er muss die Versorgung in einem Gebiet sicherstellen, dass rund 20 Prozent der Kreisfläche ausmacht, in dem aber nur 5 Prozent der Bevölkerung des Landkreises leben. Diese weiten Wege machen es insbesondere im südlichen, ländlichen Teltow-Fläming schwer, die Reaktionszeiten des Rettungsdienstes kurz zu halten.</p>
<h3>Neue Rettungswache – Zahlen und Fakten</h3>
<p>Die Rettungswache wurde nach DIN 13049 geplant. Sie bietet 20 Beschäftigten und zwei Rettungstransportwagen Platz. Die Gesamtfläche des Gebäudes beträgt 590 m²; das Grundstück ist 1.500 m² groß.</p>
<p>Es wird vier Ruheräume geben, einen Azubi-/Praktikanteraum, ein Büro für die Standortleitung und einen Serverraum. Ein Aufenthaltsraum wird mit einer faltbaren Wand ausgestattet und kann so mit einem Büroraum verbunden werden, um den Platz für Beratungen oder Weiterbildungen zu erweitern.</p>
<p>Die Garagen haben eine separate Ein- und Ausfahrt. Das Medikamentenlager ist klimatisiert. Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit werden großgeschrieben: Energie wird von einer PV-Anlage mit Solarspeicher geliefert. Eine Luft-Wärme-Pumpe heizt das Gebäude. Strom kann zudem separat, z. B. durch ein Notstromaggregat, eingespeist werden.</p>
<p>Landrätin Kornelia Wehlan freut sich über den Baustart:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Der Landkreis bekennt sich mit dieser Investition zu seinem ländlich geprägten Süden. Wir müssen dafür sorgen, dass man überall in Teltow-Fläming gut leben kann. Mit dem Neubau und der Erweiterung der Rettungswache Dahme setzen wir dafür ein Zeichen.&#8220;</p>
</blockquote>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rettungsdienstromantik</title>
		<link>https://rettungsdienst-tf.de/blog/rettungsdienstromantik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 07:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rettungsdienst-tf.de/?p=3124</guid>

					<description><![CDATA[Nicht nur am Valentinstag herrscht Rettungsdienstromantik! 😏💞]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><p>Nicht nur am Valentinstag herrscht Rettungsdienstromantik!</p>
<p>Passend zum heutigen Tag wird das Aufeinandertreffen zwischen Rettungswagen (RTW) und notarztbesetztem Rettungsmittel im Rettungsdienstjargon &#8222;Rendezvous&#8220; genannt.<br />
Das &#8222;Rendezvous-Verfahren&#8220; hat einsatztaktische Gründe.</p>
<p>Bei lebensbedrohlich verletzen oder erkrankten Patient*innen wird luft- oder bodengebunden  zusätzlich zum Rettungswagen ein notarztbesetztes Rettungsmittel zum Einsatzort alarmiert.</p>
<p>Abhängig vom Patientenzustand kann das notärztliche Personal  die Patient*innen anschließend der RTW-Besatzung übergeben oder den Transport zum Krankenhaus begleiten.</p>
<p>Somit können das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) oder der Rettungshubschrauber (RTH) flexibler im Einsatzgebiet eingesetzt werden und stehen schneller für mögliche Folgeeinsätze zur Verfügung.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
